Test
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15.08.2017

MIDAS MR18 Test

Digitalmixer für iPad und Android-Tablets

Mit dem MR18 stellt MIDAS einen hochkompakten Digitalmixer vor. Das Pult bietet 18 analoge Eingänge sowie acht analoge Outputs und verzichtet auf jegliche Bedienelemente. Zum Mixen ist also ein Tablet oder Notebook erforderlich. Das ist zweifelsohne modern, aber ist es auch praktisch? Und wie klingt der Apparat? Zeit für Bonedo, dem 699 Euro teuren Digitalpult auf den Zahn zu fühlen und Bericht zu erstatten ...

Details

Lieferumfang und Auspacken

Bei Erhalt des Testgeräts ist das Staunen groß, das soll alles sein? Das MR18 wiegt gerade einmal 3,25 Kilogramm und wirkt aufgrund seiner kompakten Abmessungen eher wie eine kleine Stagebox. Aber in der Tat, das hier ist ein ernstzunehmendes 18/8-Digitalmischpult. An der Vorderseite sind 16 Combo-Eingangsbuchsen verbaut, deren Signale von ebenso vielen MIDAS-Pro-Preamps verstärkt werden. Weiterhin finden wir zwei 6,3-Millimeter-Monoklinkenbuchsen für die Kanäle 17/18 (Aux), acht XLR-Outs (sechsmal Aux, zweimal Main) und ein 6,3-Millimeter-Kopfhörerausgang. Weiterhin gibt's einen Einschaltknopf, einen Schiebeschalter zur Wahl des Netzwerkmodus' und ein Poti für die Kopfhörerlautstärke.

Neben dem Schiebeschalter sitzt eine Ethernet-Buchse für den WLAN-losen Betrieb, MIDI-In und -Out sowie eine USB-Typ-B-Buchse, um das MR18 als Audiointerface zu nutzen. Eine zweite weitere Netzwerkbuchse erlaubt den Anschluss an Behringers Personal-Monitoring-System Ultranet. Lüftungsschlitze und eine klappbare WLAN-Antenne beschließen die Ausstattung.

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