Test
8
28.10.2019

Fazit
(4 / 5)

Obwohl sich der Markt seit Jahren immer weiter in Richtung Aktivboxen bewegtt, gibt es gute Gründe für passive Beschallungssysteme. Besonders in einer Festinstallation werden bevorzugt passive Boxen verbaut. Daher wundert es nicht, dass Mackie die DRM-Serie auch als passive Varianten anbietet. Optional kann der Anwender die passenden Endstufen und einen PA-Controller dazu erwerben. Muss er aber nicht.

Die DRM212-P spielen auch an Endstufen von Mitbewerbern auf. Wer allerdings hohe Ansprüche an Klang und Betriebssicherheit hegt, der sollte einen Blick auf die Mackie MX-Endstufe samt SP260 Controller werfen. Das Ganze ist nicht viel teurer als die aktiven DRM-Boxen, dafür aber flexibler in der Anwendung. Wer robuste passive Topteile auf dem Einkaufzettel hat, der sollte sich die Mackie DRM212-P ruhig einmal genauer ansehen.

  • PRO
  • Verarbeitung
  • Klang
  • auch ohne System-Controller verwendbar
  • moderne Optik
  • flexibel einsetzbar
  • dualer Hochständerflansch
  • CONTRA
  • fehlende Leistungsangaben
  • Technische Spezifikationen
  • Mackie DRM212-P
  • Frequenzgang (-10 dB): 50 Hz – 20 kHz
  • Abstrahlwinkel: 90° x 60°
  • Max SPL Peak: 128 dB
  • Belastbarkeit (RMS/Peak): 800 Watt / 1600 Watt
  • Impedanz: 8 Ohm
  • Monitorwinkel: 50°
  • Flugpunkte: M10
  • Griffe: 2x
  • Ein-/Ausgänge: 2x Speakon-Buchse
  • Hochständerflansch: ja
  • Treiber: 12“ Ferrit-Treiber, 1,4“ Hochtöner mit Titan-Membran
  • Schutzschaltung: Soffitten in der Frequenzweiche
  • Zubehör: PA-A2 (drei M10 Ringösen), DRM212 Schutzhülle
  • Abmessungen: 635 x 373 x 411 mm
  • Gewicht: 19 kg
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