Serie_Interview Drummer_Interview_sonstiges
Feature
4
02.08.2017

Interview mit dem Trommelstimmer Rossi Roßberg

Ein Gespräch mit Deutschlands Top Drum Tech

Jahrzehntelang begleitete Rossi Roßberg die Drummer der größten Rock- und Pop Acts auf nationalen und internationalen Tourneen und wurde dadurch zu Deutschlands Top Drum Tech. Insbesondere durch seine Zusammenarbeit mit Christoph Schneider von Rammstein bereiste er die größten Bühnen der Welt und sorgte dort für beinharten Drumsound. Daneben betreute er unzählige weitere Acts der härteren Gangart, darunter Korn, In Extremo und Caliban, aber auch Pop Acts wie Nena, Silbermond oder Revolverheld vertrauten bereits auf Rossis Erfahrung und seinen zielsicheren Geschmack.

In meinem Berliner Studio traf ich mich mit Rossi zu einem Gespräch und schraubte auch gemeinsam mit ihm an ein paar Trommeln rum. Dass er nach all den Jahren immer noch glühender Fan von Drums ist, zeigte sich an der Begeisterung über meine handgemachte Snare von Adrian Kirchler. Ein Mann, der für die Drums lebt. Im folgenden Interview könnt ihr mehr über Rossis Werdegang, seine Tour-Erfahrungen, Stimmtechniken und sein Traum-Setup lesen.

Hallo Rossi, wie kamst du dazu, dich so intensiv mit dem Drumtuning zu befassen und schließlich Drum Tech zu werden?

Ich habe als Kind erst angefangen, Posaune zu lernen, weil ich ein Instrument spielen wollte. Aufgrund meiner Behinderung an einer Hand wäre Klavier natürlich nicht das Richtige gewesen, obwohl ich später Aufnahmen von Lionel Hampton gesehen habe, der ja mit zwei Fingern unglaublich Klavier und Xylophon gespielt hat. Schlagzeug habe ich erst gar nicht so richtig in Betracht gezogen, obwohl es mich rhythmisch immer am meisten interessiert hat. Irgendwann saß ich dann bei einem Freund am Set, hatte ein paar Sachen von meinen Lieblingsplatten im Ohr und habe das dann versucht nachzuspielen. „Honky Tonk Woman“ von den Rolling Stones war der erste Groove, den ich damals gelernt habe. Ich konnte das irgendwann einfach spielen und mein Freund nicht. Von diesem Moment an war es um mich geschehen. (lacht) Ich hatte verschiedene Mechanismen, wie ich es geschafft habe, den Stock an meiner Hand festzubekommen. Am Ende habe ich ihn oft einfach mit Gaffa festgeklebt. Das Schlagzeug hatte auf einmal die Hauptrolle in meinem Leben eingenommen. Und dann kam relativ bald Stewart Copeland. Der Typ hat mich einfach umgehauen und mir nebenbei klar gezeigt, wo meine Grenzen sind. (lacht) Da war ich ungefähr 17 Jahre alt und habe mich dann einfach neben dem Spielen immer mit dem Sound beschäftigt und getuned. Mich hat es oft einfach genervt, dass es nicht so geklungen hat wie das, was ich aus dem Radio kannte. 

Also hast du dann versucht, Wege zu finden, wie du zu diesen Sounds kommst?

Ganz genau. Ich habe unglaublich viel ausprobiert. Erstmal gar nicht mit Dämpfen, sondern echt nur mit Schrauben und Stimmen. Wenn ich so viel gespielt hätte wie ich geschraubt habe, hätte ich jetzt wahrscheinlich so einen Typen wie mich, der das für mich macht. (lacht) Eine Weile habe ich in der Göttinger Szene dann viel gespielt, etwas unterrichtet und davon gelebt. Nach und nach riefen mich befreundete Bands an, die in Studios aufgenommen haben, damit ich ihr Schlagzeug stimme. Das wurde dann immer mehr, und auf einmal war ich auch auf Tourneen unterwegs. 

Du bist vielen in Verbindung mit der Band Rammstein ein Begriff und warst dort lange Zeit für den Drumsound verantwortlich...

...naja, ich würde sagen bis zum Mikrofon vielleicht, aber Olsen, der Tonmann, hat da auch noch bedeutenden Einfluss drauf, und Christoph spielt ja letztlich die Drums.

Was ist für dich als Drum Tech auf Tour besonders wichtig?

Ich bin eigentlich ein eher fauler Mensch, wodurch ich für mich eine Technik entwickelt habe, mit der ich Drumsets möglichst schnell und akkurat auf- und abbauen kann. Ich habe mir also immer einen Plan gemacht, wie man das Setup effizient und so perfekt wie möglich am Start haben kann, was natürlich auch Zeit spart. Insbesondere bei einer so großen Produktion wie bei Rammstein ist das immens wichtig. Da fasst jedes Zahnrad ins andere und alles muss laufen. Ich habe Rammstein allerdings anfangs unterschätzt. Als ich dort hinkam, hielt ich mich für einen ganz guten Drum Tech und hatte dann auf einmal das Gefühl, dass ich eigentlich gar nichts kann. (schmunzelt)

Kannst du das an irgendwas festmachen?

Naja, sagen wir es mal so: Ich kam zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Die Band war bereits sechs Wochen mit Jörg Schmidt auf Tour, der auch Jan Delay und Silbermond betreut. Er hatte einen hohen Standard etabliert, was Akkuratesse, Verlässlichkeit und Ordnung des Equipments angeht. Wenn man dann für einen Schlagzeuger wie Christoph Schneider bei Rammstein arbeitet, der auf der Bühne auch noch so viel zwischendurch macht, ist es wichtig, dass das Equipment jeden Abend auf den Millimeter genau aufgebaut ist. Alles andere kann ihn sonst auch mal aus dem Konzept bringen. Da ist der Druck natürlich ganz schön groß. Also muss jedes Tom und jedes Becken im exakt gleichen Winkel stehen. Und das wirklich jeden Abend.

Wie erreichst du so eine Perfektion?

Bei Rammstein war das komplette Setup in sehr gutem Zustand. Als ich angefangen habe, war es noch ein Tama mitsamt Rack, das präzise durchnummeriert war und bei dem wirklich an jedem beweglichen Teil ein Memory Lock angebracht war. Es war fast schwieriger, das außer Form zu kriegen, als es einfach so hinzustellen, wie es gewollt war. Man verändert dort ja keinen Winkel der Kugelgelenke mehr. Die werden einmal richtig festgeschraubt und so gelassen. Ich bin nach wie vor glühender Fan von Tama Hardware. Was Robustheit, Zweckmäßigkeit und Roadtauglichkeit angeht, kenne ich nichts Verlässlicheres. Es gibt viele Firmen, die wirklich tolle und innovative Hardware anbieten, aber allein was die Passgenauigkeit von kleinen Bauteilen wie Memory-Klemmen angeht, ist Tama wirklich spitze. Wenn eine Memory-Klemme beispielsweise auch nur einen Millimeter Spiel hat, kann das am Außenkessel auch mal eine Veränderung von einem Zentimeter bedeuten. Auch die Mikroklemmen waren an diesem Rack verbaut, und man musste es einfach nur zusammensetzen. Tuning ist natürlich etwas anderes. Das muss man wirklich können und Erfahrung haben.

Wann entscheidest du, ein Fell zu wechseln?

Man merkt ja eigentlich, wenn ein Fell nicht mehr klingt. Das Snarefell bei Rammstein habe ich spätestens nach jeder zweiten Show gewechselt. Das liegt natürlich an Christophs Punch, aber auch daran, dass die Coated Felle nach der zweiten Show einfach ihren Glanz verloren haben. Man hat dort auch ein relativ kleines „Soundfenster“, in dem die Snare platziert werden kann. Vom Pitch her ist es wichtig, dass die Trommel dort immer gleich klingt, und das muss ein Fell natürlich auch halten können. Bei Rammstein ist ja unglaublich viel Alarm auf der Bühne, und selten sind weniger als 13000 Menschen davor. Die Snare muss sich im Mix durchsetzen können und ist das zentrale Instrument des Drumsets.

Wie erreichst du die Genauigkeit beim Stimmen?

Mit dem Tune Bot. Ich finde, das ist das einzige Hilfsmittel zum Stimmen, wofür es sich lohnt, Geld auszugeben. Ich habe alle anderen Geräte natürlich auch gekauft und getestet, aber bin in der Praxis damit nicht ans Ziel gekommen. Den Tune Bot benutze ich jedoch nur für die Snare, und da habe ich eine Hertz-Zahl, auf die ich Top- und Bottom-Fell genau stimme. Wenn ein Fell mal sehr scharf reagiert, gehe ich auch mal zwei Hertz runter, aber ansonsten ist der Pitch immer gleich. Mit diesem Teil kann ich selbst auf lautesten Festivalbühnen die Snare verlässlich stimmen. Ich habe auf Tour immer eine kleine Challenge mit dem Ding gemacht und versucht, mit dem Ohr so nah wie möglich an den gewünschten Ton zu kommen und bin mittlerweile so weit, dass es nur noch Toleranzen von zwei Hertz gibt. (lacht)

Womit beginnst du, wenn du eine Trommel stimmst?

Zunächst liegt das Fell auf, und ich ziehe über Kreuz die Schrauben an. Das ist so lange wichtig, wie auf das Fell noch keine richtige Spannung wirkt, damit man es nicht schief aufzieht. Wenn es einmal schief aufliegt, ist es sehr schwierig, daraus noch einen vernünftigen Ton zu bekommen, weil die Spannungslinien innerhalb des Fells so merkwürdig verlaufen, dass man kaum noch herausfinden kann, welche Schraube für den schlechten Ton verantwortlich ist. Ich ziehe das Fell also langsam solange über Kreuz höher, bis aus dem plastischen Patschen ein Ton entsteht. Dann suche ich mir immer nur die tiefste Stelle und ziehe die Schraube dort ein wenig an. Dabei spielt es keine Rolle, wo die Schraube liegt. Durch das Anziehen wird eine andere Schraube wieder tiefer, jedoch gelangt man irgendwann dahin, dass alles sehr gleichmäßig klingt. Bis zu diesem Augenblick kümmere ich mich noch nicht darum, ob sie zu hoch oder zu tief ist. Wenn man sich, bevor das Fell in sich gut klingt, immer Gedanken über die Tonhöhe macht, wird man ständig nur hoch- und runterschrauben. Klingt die Snare jedoch gleichmäßig, ist es viel einfacher, den Ton nach oben oder unten zu bringen. Wenn sie also einmal in sich gestimmt ist, stimme ich alle Schrauben in kleinen Schritten nach oben oder unten. Der größte Fehler ist es, zu große Umdrehungen zu machen. Im Idealfall klingt der Ton am längsten, wenn die Schrauben alle gleich hoch und Top- und Bottom-Fell gleich gespannt und auch von der gleichen Fellsorte sind. Die Luftsäule bewegt die Felle dann parallel. Ob man das will, ist die andere Frage. Man kann auch gezielt das untere Fell höher stimmen, wodurch es schneller schwingt und damit die Luftsäule abbremst. Das mache ich beispielsweise bei größeren Trommeln. Bei einem zehn Zoll großen Tom, das sowieso kurz klingt, stimme ich beide Felle gleich, damit das Tom im Vergleich zu den anderen Trommeln nicht zu kurz klingt. Manchmal benutze ich dafür dann auch dünnere Felle.

In dieser knapp einstündigen Online-Lesson erfahrt ihr mehr über Rossis Art zu stimmen:

Das klingt nach viel Know How, das du ja neuerdings auch in Workshops vermittelst.

Richtig. In Zusammenarbeit mit der GEWA wollen wir mehr im Bereich Drumtuning tun und dazu auch eine Workshop-Reihe starten, weil dieses wichtige Thema deutlich unterrepräsentiert ist. Wir wollen Trommlerinnen und Trommlern beibringen, wie sie den Klang erzielen können, den sie sich wünschen. Und das immer wieder und an jedem Drumset. Viele haben an ihren Instrumenten einen Sound erzielt, der irgendwie gut klingt, sind aber nicht besonders variabel oder haben Angst davor, etwas zu verändern. Ich würde mittlerweile sagen, dass circa 70 Prozent des Klangs vom Fell kommen und unterschiedliche Felle demzufolge maßgeblich den Sound verändern. Allein in der Fellauswahl gibt es so viel zu beachten, was wir in den Workshops vermitteln wollen.

Wie wählst du die Felle für die Drummer aus, die du betreust?

Das hängt natürlich sehr von der Musik und dem Spielstil ab. Die deutlichste Unterscheidung hat man ja zwischen klaren und Coated Fellen. Ich unterteile bei der Fellauswahl das Schlagzeug grundsätzlich in zwei Gruppen. In der einen hat man die Bass- und Snaredrum, in der anderen Gruppe die Toms. Wenn ich bei der Bassdrum nicht unbedingt den durchdringenden Attack benötige, sondern eher mehr Wärme und tiefere Mitten, dann benutze ich im Regelfall ein Remo Coated Powerstroke 3. Das heißt dann aber nicht, dass ich zwingend bei den Toms auch Coated Felle benutze. Wenn ich zu Recording Sessions angerufen werde, frage ich, wie es klingen soll, ob es eine Referenz gibt und welches Instrument gespielt wird. Wenn ich viel Attack brauche, nehme ich auf jeden Fall ein zweischichtiges Fell. Nicht nur der Stock auf dem Fell sorgt nämlich für Attack, sondern auch der Umstand, dass die zwei Fellschichten aufeinander treffen. Ein Emperor, das aus zwei Schichten mit je 7 Mil besteht, besitzt von Natur aus also mehr Attack als ein einschichtiges Ambassador X mit 14 Mil. Es hat also eigentlich die gleiche Dicke, aber mehr Attack und durch die zwei Schichten auch etwas weniger Sustain.

Wenn du also einen warmen, weichen Tomsound haben möchtest, würdest du trotzdem zu einem Ambassador greifen?

Das kommt auf die Größe an. Ambassador finde ich ab einer Größe von 16 Zoll eher schwierig. Ich finde oft, dass die meisten Schlagzeuger mit den Tönen, die sie am Set erzeugen, zu tief gehen wollen. Der Grenzbereich des Tunings, also der Punkt, an dem das Fell gerade so gespannt ist, dass ein sauberer Ton klingt und das Fell nicht zu lasch auf der Gratung flattert, ist ganz schwierig zu erreichen. Wenn man das Fell also einfach zu wenig spannt, kann die Trommel nicht richtig schwingen. Sehr eindrucksvoll ist übrigens die Demonstration der unterschiedlichen Kesseltöne von DW, bei der John Good von Thomas Lang die verschiedenen Kessel anspielen lässt und es sehr deutlich wird, wie unterschiedlich diese durch ihre unterschiedliche Verleimungen und Holzsorten klingen. Außerdem muss man auch sagen, dass man bei einem Konzert mit einer fetten PA mit vielen Subwoofern bei einem 18 Zoll Floortom sowieso Schnappatmung bekommt. Das muss gar nicht bis an die Grenze runtergestimmt sein. Und man kann einfach nicht erwarten, dass das im Proberaum die gleiche Wirkung hat. Ich war sehr überrascht, wie die Drums von Ray Luzier von Korn geklungen haben. Die waren zwar tief, aber hatten alle einen klaren Ton. Gleichzeitig muss man auch wissen, dass man als Schlagzeuger ja eigentlich auf der falschen Seite sitzt. Das Drumset klingt von vorne ja nochmal ganz anders.

Überarbeitest du manchmal auch Gratungen oder Hardware der Drums, mit denen du unterwegs bist?

Nein. Ich werde ja von Bands gebucht, bei denen ein Budget vorhanden ist. In den meisten Fällen sind die Bands dann so bekannt, dass die Drummer die Schlagzeuge im Rahmen eines Endorsements bekommen. Bei einem Defekt bekommt man also von der Firma einen neuen Kessel. Eine Kesselgratung beispielsweise ist entweder vom Werk aus schon nicht in Ordnung oder beim Fellwechsel beschädigt worden. Beim Spielen kriegt man die kaum kaputt. Man müsste ja wirklich mit der Stockspitze genau zwischen Fell und Spannreifen treffen. Mir ist sowas noch nicht passiert. Bei den Guano Apes musste das Schlagzeug ab und zu vom Riser fliegen, und selbst da ist nichts mit der Gratung passiert.

So viel Rock & Roll sieht man nur noch selten...

Stimmt. Damals war es auch üblich, dass der Bassist während des Konzerts auf die Bassdrum gestiegen ist, weshalb diese einen 16-lagigen Kessel hatte. Ich kenne keinen, wirklich KEINEN, der so auf eine Trommel haut wie Dennis Poschwatta von den Guano Apes. Ich weiß wirklich nicht, wie er das macht. Das Snarefell war damals eigentlich immer nach der Hälfte der Show durch. Das Einzige, was funktioniert hat, war ein Aquarian High Energy, das ich drei mal in der Show nachgestimmt habe. Bei den Fußmaschinen sind teilweise sogar die Bodenplatten durchgebrochen. Im Studio habe ich einen Soundcheck für ihn gemacht und so laut wie nur möglich gespielt. Da flog mir fast die Schulter aus dem Gelenk. Der Tonmann pegelte alles ein, Dennis kam ins Studio, fing an zu spielen und alle Fader waren sofort rot. Das habe ich noch nie gesehen.

Wie erreichst du bei solchen Drummern überhaupt den Ansatz der Stimmstabilität bei den Trommeln?

Frevelhafterweise habe ich damals bei der Snare auf der Unterseite Lock Tight Schraubensicherung benutzt. Das ging dann, aber auf der Oberseite musste ich zwischen den Songs einfach nachstimmen und korrigieren.

Du hast im Laufe deiner Karriere unzählige Sets und Snares kennengelernt. Wie sieht für dich dein Traumsetup aus?

In einer perfekten Welt muss es für mich ein Sonor SQ 2 Drumset sein. Ich hätte davon gerne Vintage Maple Kessel in Standardgrößen, wie man sie früher in den Achtzigerjahren hatte. Das wäre dann eine 24 x 16 Zoll Bassdrum, 16 x 16 und 18 x 16 Zoll Floortoms und Racktoms in 10 und 13 Zoll. Bei Snares ist es gar nicht so einfach. Snare und Hi-Hat Becken sind für mich die Unterschrift des Trommlers und die Instrumente, die den Charakter des Trommlers mit repräsentieren. Während des Konzerts werden die im Regelfall ja am häufigsten gespielt. Seit heute träume ich dann aber wohl von einer 13 x 6,5 Zoll AK Drums Copper Standard Snare. Was Adrian Kirchler da baut, setzt die Latte im Bereich Handmade Drums auf ein sehr, sehr hohes Niveau.

Vielen Dank für's Gespräch!

Verwandte Artikel

User Kommentare