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Test
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25.08.2010

American Audio VMS4 Test

Express yourself!

American Audio rüsten ihr Controller-Portfolio auf. Nach den MIDI-fähigen Tabletops der Radius Serie und Rackmounter DP2 schicken sie nun ihr neuestes Tüftelwerk VMS4 in den Ring. Die Velocity MIDI Station ist eine Kombination aus einem digitalen 4-Kanal-Mischpult und einem MIDI-Controller mit integriertem Interface. Das bedeutet, sie kann sowohl externes Equipment, wie Plattenspieler oder CD-Player als auch Musik direkt vom Rechner ins Set einbinden, oder eine digitale Vierdeck-Performance a´la Traktor-Pro spielen. Zu den Ausstattungsmerkmalen gehören Phono-/Linevorverstärker, Mikrofoneingänge, XLR-Ausgänge, Faderstart-Technologie, austauschbare Fader, einstellbare Crossfaderkurven, separate 3-Band-Klangregelungen für Mikrofon und Kanäle. Auch an symmetrische XLR-Ausgänge für den professionellen Anwender wurde gedacht.

Doch das ist noch nicht alles. Berührungsempfindliche Jogwheels, Touchslider, -button und -pad sowie zahlreiche MIDI-Regler und -Tasten steuern auf Wunsch auch das beigelegte Mixprogramm VDJ6LE oder alternative Software. Es gibt zwar bereits Konsolen, die für eine Vierdeck-Performance ausgelegt sind, wie der Xone:DX (1299 Euro), ein PC-unabhängiger Betrieb ist jedoch eher teureren Konstruktionen wie dem Xone4:D (1899 Euro) vorbehalten. Und was verlangt American-Audio für einen VMS4, der sich im Zentrum eines DJ-Setups im Partykeller, in der rollenden Disco oder im Kiezclub positionieren will und dort vielleicht sogar den DJ-Mixer ersetzen könnte? Die Antwort ist 399 Euro (Street, 519 Euro UVP). Zwick mich mal, bevor es losgeht!

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