Test
8
07.03.2016

Fazit
(4 / 5)

Nicht nur wegen seiner matt-hautfarbenen Optik ist das AKG HC577 L in der Praxis tatsächlich nahezu unsichtbar. Auch Kabellänge und -führung unterstützen die unauffällige Erscheinung des Headsets. Aufgrund einfach zu bedienender, aber zuverlässiger mechanischer Lösungen bietet das Nackenbügel-Mikrofon guten Sitz und komfortables Handling. Erweiterbarkeit und Features wie Zugentlastung, Abtropfring und Höhenanhebungskappe sind weitere Argumente, warum man das Mikrofon antesten sollte. Zudem liefert das HC577 L liefert ein unaufgeregtes, natürlich klingendes Signal, das beim Einsatz der Höhenanhebungskappe ausreichend Brillanz und Präsenz für Sprech- und Gesangsstimmen bietet. Ein heißer Tipp für alle Moderatoren und Presenter.

  • PRO
  • Komfortables Handling
  • Nahezu unsichtbar
  • Hohe Empfindlichkeit
  • Höhenanhebungskappe
  • Teflon-Abtropfring
  • CONTRA
  • Nur für AKG-Taschensender geeignet
  • Ohrbügel kaum verstellbar
  • Features
  • Arbeitsweise: Doppelmembran-Kondensatorwandler mit Permanentladung
  • Richtcharakteristik: Kugel
  • Übertragungsbereich: 20 bis 20.000 Hz
  • Leerlauf-Übertragungsfaktor: 8 mV/Pa
  • Grenzschalldruckpegel: 133 dB
  • Signal/Rauschabstand: >68 dB(A)
  • Elektrische Impedanz: <3.500 Ohm
  • Empfohlene Lastimpedanz: >10.000 Ohm
  • Speisespannung: 1,5 V - 12 V
  • Anschlussstecker: Mini-XLR (3-polig)
  • Kabellänge: 1,5 m
  • Oberfläche: hautfarben, matt
  • Abmessungen: ca. 180 x 130 x 85 mm (L x B x H)
  • Gewicht: ca. 15 g (o. Kabel) / ca. 325 g (m. Kabel)
  • Preis: 699,- Euro (UVP)
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