Hersteller_AKG
Test
2
15.09.2015

Fazit
(4 / 5)

AKG gelingt mit „Drumset Session I“ die Gratwanderung, ein Paket zu schnüren, welches ein praktisches, umfangreiches, gut klingendes, robustes und preiswertes Mikrofonset für die Schlagzeug-Abnahme anbietet, insgesamt recht gut. Für einen Ladenpreis von etwas mehr als dreihundert Euro ist es schon erstaunlich, was ein Markenhersteller als Gegenleistung liefert. Allerdings muss man natürlich Abstriche machen: Die Clips für Snare und Toms lassen etwas zu wünschen übrig, klanglich ist bei allen Mikrofonen noch Luft nach oben. Wie sagt man so schön: „You get what you pay for.“

  • Pro
  • geringer Preis
  • gute Verarbeitung
  • Contra
  • Funktion der Spannreifen-Clips
  • Mikrofonsignale etwas „blass“
  • Features und Spezifikationen
  • 1 x AKG Perception P2
  • Typ: Bassdrum-Mikrofon, dynamisch/Tauchspule
  • Richtcharakteristik: Niere
  • Frequenzgang: 20 Hz - 16 kHz
  • max. Schalldruckpegel: 157 dB SPL
  • 4 x AKG Perception P4
  • Typ: Snare-/Tom-Mikrofon, dynamisch/Tauchspule
  • Richtcharakteristik: Niere
  • Frequenzgang: 40 Hz - 18 kHz
  • max. Schalldruckpegel: 152 dB SPL
  • 2 x AKG Perception P17
  • Typ: Overhead-Mikrofon, Kleinmembran-Kondensator
  • Richtcharakteristik: Niere
  • Frequenzgang: 20 Hz - 20 kHz
  • max. Schalldruckpegel: 135 dB SPL
  • Pad, Hochpassfilter
  • Preis: € 379,– (UVP)
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