Thomann startet mit dem YouTube-Film „More than Music“ ein Projekt, das wissenschaftliche Erkenntnisse über Musik der Allgemeinheit näherbringen soll.


Thomann „More than Music“
Der Film zeigt drei Beispiele: Musik kann Erinnerungen von Menschen mit Demenz reaktivieren, die Entwicklung von Frühgeborenen positiv beeinflussen und sich regulierend auf Depressionen auswirken. Der Film wurde bewusst Emotional gestaltet, um die Wirkung von Musik darzustellen.
In ihrem Blogartikel beschreibt Franziska von Thomann weitere Beispiele. So kann Musik nach einem Schlaganfall dazu beitragen, das Sprachzentrum wieder zu aktivieren. Darüber hinaus wirkt sie stressmindernd und kann das soziale Zusammenleben positiv beeinflussen.
Warum beschäftigt sich Thomann mit Musik und Wissenschaft?
Thomann möchte seinen Kunden auch wissenschaftliche Informationen rund um die Wirkung von Musik vermitteln. Dafür hat das Unternehmen 2026 begonnen, mit Musiktherapeuten und Ärzten zusammenzuarbeiten.
.Für den Film standen Professorin Susanne Kobus, Musiktherapeutin und Diplom-Musikpädagogin an der Universitätsklinik Essen, Professor Jörg Fachner vom Cambridge Institute for Music Therapy Research an der Anglia Ruskin University in England sowie Dr. Anja Schäfer, klinische Musiktherapeutin und zertifizierte Lernmusiktherapeutin aus Graz, beratend zur Seite. Der YouTube-Film entstand in Zusammenarbeit mit der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft.
Mehr erfahrt ihr im “More Than Music” Blog.
























