Test: Synergy SYN-20IR Combo – Der flexibelste Combo-Amp 2026?

Mit dem Synergy SYN-20IR 1×12 Combo präsentiert der amerikanische Hersteller die passende All-In-One-Lösung im kompakten Format, nachdem er die Gitarrenwelt im letzten Jahr mit dem SYN-20IR Head begeisterte. Unser Testkandidat ist mit einem 12“ Celestion Vintage 30 Speaker bestückt und optisch in sehr vielen Varianten erhältlich. Laut auf der Bühne, leise im Studio, flexible Sounds mit den Synergy-Modulen und ein Line-Out mit hochwertigen IRs: Das sind nur wenige von diversen Argumenten, die für den Synergy SYN-20IR Combo sprechen.

Test: Synergy SYN-20IR Combo
Unser Fazit:
4,5 / 5
Pro
  • modulares Konzept
  • 3 speicherbare Kanäle
  • druckvoller und ausgewogener Sound über den integrierten Lautsprecher
  • Preamp-Module – ausgezeichnete Soundqualität, dynamische Ansprache & Spielgefühl
  • sehr guter Sound auch über den Line-Out mit Cab-IRs
  • eigene IRs können geladen werden
  • MIDI
  • vielfältige Anschlüsse/Ausstattung
Contra
  • Rückseite von unten etwas schwerer zugänglich
  • Bedienfeld steht auf dem Kopf, wenn man den Amp von der Front her bedient
  • kein Standby-Schalter
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Test: Synergy SYN-20IR Combo – Der flexibelste Combo-Amp 2026?
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Synergy SYN-20IR Combo – Das Wichtigste in Kürze

  • Was ist der Synergy SYN-20IR Combo? Der Synergy SYN-20IR Combo ist ein Röhrenamp mit 1×12“ Celestion Vintage 30 Speaker und 20 Watt Endstufenleistung. Der Amp verfügt über einen American Voiced Clean Channel und kann mit einem Synergy-Preamp-Modul bestückt werden.
  • Ist der Synergy SYN-20IR Combo ein reiner Röhrenverstärker? Der Amp ist mit einer kompletten Röhrenschaltung aufgebaut, zwei 12AX7-Röhren in den Preamp-Modulen und zwei EL84 in der Endstufe.
  • Wie funktioniert das Konzept mit den wechselbaren Preamp-Module? Das besondere am Synergy-Amp-Konzept sind die verschiedenen Preamp-Module, die der User selbst nach eigenem Geschmack auswählen kann. Die Module werden einfach eingesteckt und festgeschraubt und sind in Minutenschnelle gewechselt.
  • Flexibilität auf der Bühne mit drei schaltbaren Kanälen? Die Preamp-Module sind in der Regel zweikanalig. Zusammen mit dem fest im Combo integrierten Clean-Channel gibt es also drei Kanäle, die über den mitgelieferten Dreifach-MIDI-Fußschalter aktiviert werden. 
  • Fazit: Wechselbare Preamp-Module, die in der Regel zusammen mit den Herstellern der Originale entwickelt werden, eine große Bandbreite von Clean über Crunch bis High-Gain und das alles in ausgezeichneter Qualität: Flexibler geht’s kaum! Dazu ein druckvoller Sound über den Speaker und entsprechend gut klingende Line-Out-Sounds per IRs. 

Was macht den Synergy SYN-20IR Combo so besonders?

Herzstück des SYN-20IR Combos sind die inzwischen 26 variablen Preamp-Module, von denen die meisten in Lizenz mit Herstellern wie Friedman, Soldano, Bogner, Diezel, Engl und anderen entstanden sind. Der neueste Zugang ist ein Marshall JMP-Modul, das ihr auch hier im Test hören könnt. Mit diesem flexiblen Konzept ist man in der Lage, sich selbst den Lieblings-(Pre-)Amp und damit auch den Basissound zusammenzustellen. 

Das Montieren der Module ist denkbar einfach: Sie werden in die vorgesehenen Schienen eingeführt, bis zum Anschlag eingeschoben und mit zwei seitlichen Schrauben befestigt. Der Wechsel eines Moduls dauert lediglich eine knappe Minute und ist damit auch ein Argument für den Einsatz mehrerer Einheiten: So wird zum Beispiel der Z.Wreck beim Blues-Gig eingesteckt und der Diezel Herbert, wenn es mal richtig knattern soll. Das Konzept bietet sich natürlich auch für den Recording-Einsatz an. 

Die unterschiedlichen Module werden in die vorgesehenen Schienen eingeführt, bis zum Anschlag eingeschoben und mit zwei seitlichen Schrauben befestigt.
Die unterschiedlichen Module werden in die vorgesehenen Schienen eingeführt, bis zum Anschlag eingeschoben und mit zwei seitlichen Schrauben befestigt.

Allerdings stört mich beim Combo die Tatsache, dass die Module auf dem Kopf stehen, wenn man ihn von der Front aus bedient. Erfahrungsgemäß stehen die meisten Gitarristen beim Spielen vor und nicht hinter dem Amp. Natürlich gibt es klassische Vorbilder wie der AC30, aber Tradition hin oder her – praktischer wäre meines Erachtens eine umgekehrte Positionierung.

Flexible Master-Sektion mit Reactance-Control und Power-Structure 

Auf der rechten Seite des Panels findet man die Regelmöglichkeiten für die Master-Sektion mit Master-Volume und Reactance-Regler. Letzterer justiert Presence, Depth und Sagging in einem Rutsch. Über den Power-Structure-Taster können drei unterschiedliche Modes für die Endstufenstruktur ausgewählt werden, die der Hersteller folgendermaßen beschreibt: 

  • Mode A: Bietet eine ausgewogene Gegenkopplung für einen klaren und druckvollen Sound.
  • Mode B: Hat einen Vintage-Phaseninverter, der sanfte Mitten und betontere Höhen liefert.
  • Mode C: Bietet eine HiFi-Phaseninversion mit geringer Gegenkopplung für einen modernen Sound mit vollen Bässen und gedämpften Höhen

Der Amp hat keinen Standby-Schalter, was aus meiner Sicht etwas schade ist, auch wenn es andere Meinungen gibt: Ein Röhrenamp bietet erst bei Betriebstemperatur die volle Klanggüte. Im Standby-Betrieb kann man diesen Zustand erhalten und der Amp liefert ab dem ersten Ton. Schaltet man ihn nach dem Soundcheck oder in Pausen aus, benötigt er anschließend wieder einige Zeit zum „Warmlaufen“. 

Fotostrecke: 5 Bilder Der Kunde hat die Wahl aus mittlerweile 26 verschiedenen Preamp-Modulen.

Wie flexibel arbeitet der Line-Out mit IRs?

Seine 20-Watt-Röhrenpower bläst der Combo über den Vintage 30 Speaker ins Freie, aber er ist auch dann parat, wenn es ganz leise zugehen soll. Über den Line-Out (XLR) kann ein Monosignal mit integrierten Cab-IRs ausgegeben werden. Der Amp besitzt vier Speicherplätze für IRs, über den Editor können zwei weitere hinzugeladen werden – auch von Drittanbietern. Bei Bedarf lässt sich jedem Amp-Kanal eine andere IR zuweisen. Auch die Einstellungen für Power-Structure sind für jeden Kanal unterschiedlich speicherbar. 

Kopfhörer-Anschluss und FX-Loop sind ebenfalls an Bord

Für entspanntes Üben zu Hause hat man dem Amp einen Headphones-Out mit 6,3-mm-Klinkenanschluss spendiert, dazu einen seriellen FX-Loop zum Anschließen von Effektgeräten zwischen Preamp und Endstufe. Weitere Anschlüsse sind ein USB-B zum Bedienen des Editors am Computer und ein MIDI-In für den mitgelieferten Dreifach-Fußschalter. 

Etwas gewöhnungsbedürftig: die Position der Anschlüsse auf der Rückseite.
Etwas gewöhnungsbedürftig: die Position der Anschlüsse auf der Rückseite.

Gewöhnungsbedürftig ist die Position dieser Anschlüsse. Die befinden sich nämlich an der Unterseite des Amp-Chassis oberhalb des Speakers und sind nur von unten erreichbar. Das heißt, man muss entweder quasi unter den Amp kriechen, um zu sehen, wo welche Kabel angeschlossen werden, oder man stellt den Amp auf den Kopf. Vorteil: Keine überstehenden Stecker und die Platzierung des Combos näher an der Wand ist möglich. Und mit der Zeit hat man auch die Positionen für die am meisten genutzten Anschlüsse im Griff. 

Ist der Synergy SYN-20IR Combo seinen Preis wert?

Der Synergy SYN-20IR Combo ist kein Schnäppchen, aber für etwas mehr als 1600 Euro und rund 400 Euro für ein Preamp-Modul nach Wahl erhält man einen sehr gut klingenden dreikanaligen Combo-Amp, bei dem man den Preamp und damit den Grundsound selbst wählen kann. Dazu kommen Features wie Reactance-Control, Power-Structure, ein FX-Loop sowie ein Line-Out mit IRs. Das bedeutet, dass der Combo komplett flexibel einsetzbar ist, vom Kopfhörer übers Wohnzimmer bis zur Bühne mit Speaker und IRs. 


Aufnahmen mit dem Synergy SYN-20IR Combo

Der Synergy SYN-20IR Combo wird für die Aufnahmen mit einem Royer R-10 Bändchenmikrofon und einem Shure SM-57 abgenommen. Die Mikrofonsignale laufen über einen Chandler TG2 Preamp und von dort ins Audio-Interface. Effektsounds (Reverb, Delay) kommen allesamt aus der DAW. Später werden dann auch noch die Sounds über den Direct-Out getestet. 

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Mehr Informationen

Wie klingen die Cleansounds des Synergy SYN-20IR Combo im Detail?

Der Clean-Channel macht seinem Namen alle Ehre und lässt sich kaum zu übersteuerten Sounds bewegen. Er liefert einen sehr ausgewogenen Sound, den man mit dem Tone-Regler detailliert und vor allem unkompliziert an die Gitarre anpassen kann. Insgesamt bietet er eine ausgezeichnete Basis für den Einsatz von Zerrpedalen.

Audio Samples
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Clean: Neutrales Setting (Stratocaster) Clean: Leichte Übersteuerung (Stratocaster) Clean: Warmer Cleansound (ES-335)

Das neue Marshall JMP Modul – britische Rocksounds par excellence?

Das JMP-Modul kommt mit Dreiband-Klangregelung und zwei Volume-Reglern, die primär den Zerrgrad beeinflussen, dazu ein Master-Regler für die Kanallautstärke. Das Voicing kann zwischen 60s und 70s gewählt werden und zu jedem Volume-Regler gibt es einen Bright-Schalter in drei Stufen. Damit bietet das kleine Modul über die beiden identischen Kanäle mit exakt gleicher Reglerbestückung verschiedene Marshall-Plexi-Charaktere. Auch die Einstellmöglichkeiten mit den Bright-Schaltern tragen sehr zu einer flexiblen Klanggestaltung bei. Unter der Lupe betrachtet komprimiert der Sound für mein Empfinden etwas zu stark bei höherer Verzerrung, verglichen mit einem Original-Plexi fehlt mir hier ein wenig der offene Sound. 

Marshall JMP Module
Hier seht ihr das neue Marshall JMP Modul.
Audio Samples
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JMP: 60s Breakup (Stratocaster) JMP: 60s Muffled (ES-335) JMP: 70s – Guitar Volume 5 > 10 (Les Paul) JMP: More Gain – Power Structure Check (Les Paul)

Dr. Z –ZWreck-Modul – der ultimative Crunch- und Breakup-Sound?

Aus der Boutique-Schmiede von Dr. Z Amps (Mike Zaite) kommt das ZWreck-Modul, das sich dem legendären Trainwrec-Amp von Ken Fisher widmet. Hier geht es in erster Linie um die feinen Übergänge vom Clean- zum Breakup-Ton in unterschiedlichen Facetten, regelbar mit einem Zweiband-EQ (Bass, Treble) plus Tone-Cut-Control á la Vox. Das Modul liefert in dieser Disziplin ausgezeichnete Sounds mit hervorragender dynamischer Ansprache. 

Synergy Dr. Z –ZWreck-Module
Audio Samples
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ZWreck: Low Gain Groove (Telecaster) ZWreck: Dynamic Crunch (Telecaster) Zwreck: Dynamic Mid Gain (ES-335)

Synergy – BMan Modul – der Bassman in kompakter Form

Das Bassman-Modul startet bei leichter Übersteuerung in den unteren Gain-Bereichen und geht dann bis zu einem grollenden Overdrive-Ton, so wie man es von dem legendären Fender-Amp gewohnt ist. Das Modul eignet sich sehr gut für Cleansounds mit einer Spur Schmutz im Gepäck und selbstverständlich für angezerrte Sounds, zum Beispiel für Blues oder Rockabilly.  

Synergy - BMan Module
Audio Samples
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BMan: Fast Clean (Stratocaster) BMan: Dirty Chords (Stratocaster) BMan: Crunch (Gretsch)

Tone King – Imperial MKII Modul – Boutique-Amp inklusive Tremolo-Effekt

Das Imperial MKII Modul, das vom Original-Hersteller Tone-King mitentwickelt wurde, liefert eine satte Bandbreite von angezerrten Sounds bis in höhere Zerrgrade. Das Modul ist in einen Rhythm- und einen Lead-Channel geteilt, deren Gain mit je einem Rasterpoti von 1 bis 10 einstellbar ist. Zu Dreiband-Klangregelung und Volume-Poti kommt hier noch ein Tremolo-Effekt mit Rate- und Depth-Regler. Klanglich reicht das Spektrum von angezerrten Sounds bis zum satten Rockbrett – alles mit einer sehr guten Klangauflösung und einer ausgezeichneten dynamischen Ansprache. 

Tone King - Imperial MKII Module
Audio Samples
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Imperial: Dirty Blues Chords (Telecaster) Imperial: Rockbrett 1 – Guitar Volume 10 > 5 (Les Paul) Imperial: Rockbrett 2 – Guitar Volume 5 > 10 (Les Paul)

Synergy – OD-Modul – kann der Synergy mit amtlichen Dumble-Clones mithalten?

Das OD Modul hat die Schaltung und Reglerbestückung des Dumble-Overdrive-Specials komplett integriert, inklusive der kaskadierten Gainstufen im Overdrive-Channel. Und das klangliche Ergebnis kann sich absolut hören lassen. Vom klaren Cleansound bis zum singenden und sustainreichen Lead-Tone ist alles im Angebot. Das Modul klingt ausgezeichnet, lässt sich variabel und feinfühlig einstellen und sorgt für ein sehr gutes Spielgefühl, was die dynamische Ansprache anbetrifft. Sehr facettenreich und auf jeden Fall eine Alternative für Leute, die auf der Suche nach dem sagenumwobenen Dumble-Sound sind. 

Synergy - OD-Module
Audio Samples
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OD: Clean (Stratocaster) OD: Breakup (Telecaster) OD: Overdrive (Les Paul)

Wie brauchbar ist der Line-Out mit IRs für Recording und FOH?

Im folgenden Beispiel hört ihr zuerst den bereits bekannten Sound des integrierten V30-Speakers, mit Mikrofonen abgenommen. Danach folgen die Signale aus dem Line-Out mit Impulsantworten. Die ersten drei basieren ebenfalls auf Cabs mit V30-Speakern, bei der vierten IR ist ein 1×12 Closed-Cab am Start. Zwar gibt es Diskrepanzen zwischen Speakersound und IR, aber das ist auch von den benutzten Mikrofonen und deren Positionierung abhängig. Die IRs sind für Recording und Bühne auf jeden Fall gut geeignet. Und mit der Möglichkeit, auch eigene IRs zu laden, ist man recht vielseitig aufgestellt. 

Audio Samples
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OD: Speaker – IR 1 – IR 2 – IR 3 – IR 4 (Les Paul)

Synergy SYN-20IR Combo im Band-Arrangement

Zum Abschluss hört ihr den SYN-20IR Combo noch in einem Band-Arrangement. Zum Einsatz kommen das ZWreck-, das JMP- und das OD-Modul. 

Audio Samples
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Synergy SYN-20IR Combo im Band-Arrangement

Welche Mitbewerber/Alternativen hat der Synergy SYN-20IR Combo?

Das Synergy-Konzept eines Röhrenamps mit variablen Preamp-Modulen ist aktuell noch einzigartig, daher gibt es in dieser Form eigentlich nur zwei Alternativen aus dem eigenen Haus. Die erste nennt sich SYN-20IR und ist quasi unser Testmodell im Topteilformat. Wer lieber Amp und Cab getrennt haben möchte, sollte sich diese Variante einmal ansehen. Ansonsten hat Synergy den SYN-50 im Programm, der zwei Module beherbergt, allerdings ohne IR-Line-Out. 

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Fazit 

Der Synergy SYN-20IR Combo ist die perfekte Alternative zum SYN-20IR für alle, die einen Combo-Amp bevorzugen. Der Amp ist extrem flexibel einsetzbar vom Wohnzimmer-Jam mit Kopfhörer über Recording mit Line-Out und IRs bis zur Bühne mit Lautsprecher und Abnahme über Line-Out. Der Grundsound lässt sich mit den variablen Preamp-Modulen an den eigenen Geschmack anpassen. Die Auswahl ist inzwischen recht umfangreich und klanglich konnten die Module, die wir bereits getestet haben, durch die Bank überzeugen. Der Speakersound ist druckvoll und für den Bandeinsatz bei mittlerer Lautstärke ausreichend, die IRs liefern ebenfalls einen recording- und bühnentauglichen Sound. Wer auf Röhrensounds nicht verzichten, aber trotzdem vielseitig aufgestellt sein möchte, sollte den Synergy SYN-20IR Combo auf jeden Fall antesten. 

Der Synergy SYN-20IR Combo überzeugt mit Flexibilität und individuell anpassbarem Grundsound durch seine vielfältigen Module.
Der Synergy SYN-20IR Combo überzeugt mit Flexibilität und individuell anpassbarem Grundsound durch seine vielfältigen Module.
  • Hersteller: Synergy
  • Modell: SYN-20IR Combo
  • Typ: Röhrenverstärker Combo für Gitarre
  • Ausgangsleistung: 20 Watt
  • Röhrenbestückung: 2x 12AX7 (Preamp-Modul), 2x EL84 (Endstufe)
  • Lautsprecher: Celestion V30
  • Bedienfeld Regler: Volume, Tone, Reactance, Master
  • Bedienfeld-Schalter: Structure, Channel, IR
  • Rückseite Anschlüsse: USB-B, MIDI, Balanced-Out (mit Ground-Lift), Headphones (mit Volume-Regler), Send, Return, 5x Cab-Out (4, 8, 16 Ohm)
  • Abmessungen: 559 x 260 x 527 mm (B x T x H)
  • Gewicht: 20 kg
  • Lieferumfang: Dreifach-Fußschalter
  • Verkaufspreis Amp ohne Preamp-Modul: 1649,00 Euro (Februar 2026)
  • Verkaufspreis Preamp-Modul: 399,00 Euro (Februar 2026)

Herstellerseite: https://www.synergyamps.com

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