Zur NAMM 2026 hat Pearl ordentlich aufgefahren, schließlich feiert der Traditionshersteller dieses Jahr sein 80. Jubiläum. Besonders interessant erscheinen dabei die preiswerten Primal Snare Collective Metallkessel-Snaredrums: 16 Trommeln aus Aluminium, Messing, Kupfer und Stahl stehen zur Auswahl.


Große Auswahl: gleich 16 neue Primal Snare Collective Trommeln in vier Materialien
Neben vier Kesselmaterialien – Stahl, Messing, Alu und Kupfer – gibt es außerdem neu gestaltete Böckchen und eine große Palette an verschiedenen Größen. Jeden Trommeltyp gibt es in den Dimensionen 13″ x 7″, 14″ x 5,5″, 14″ x 6,5″ und 14″ x 8″, da sollte für alle etwas dabei sein. Das Ziel von Pearl ist es, eine erschwingliche Kollektion Metallsnares unterhalb der Sensitone-Oberklassemodelle zu etablieren.

Im Vordergrund steht der Klang der Kessel
Den Kern bilden verschweißte Blechkessel mit jeweils einem Millimeter Stärke, die Hardware besteht – bis auf die 2,3mm Spannreifen – aus etwas einfacheren Komponenten. Statt Remo-USA-Felle werden die Pendants aus China verwendet. Klanglich geht es von hell und knallig (FE-C, Steel) über komplexer und wärmer (CU-ZN, Brass) bis hin zum trockeneren Studiosound von Aluminium (AL). Dass es mit Kupfer (CU, Copper) noch eine weitere Klangvariante zu erkunden gibt, mit der es in dunkle, volle Gefilde geht, ist ein Alleinstellungsmerkmal der Primal Snare Collective Serie.

Was kosten die Primal Snare Collective Snaredrums?
Aktuell sind die Instrumente nur auf den amerikanischen Plattformen gelistet, die 14″ x 6,5″ Primal Brass Version kostet 399,00 Dollar und damit etwa 20 % weniger als das vergleichbare Sensitone-Modell. Über die deutschen Preise werden wir euch informieren, sobald sie verfügbar sind.

Weitere Infos gibt es unter: https://pearldrum.com
























