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Komet 29 Top und AmbiKab Box Test

Mit dem Komet 29 Topteil und der AmbiKab Lautsprecherbox haben wir heute einen Leckerbissen aus der Riege der Boutique-Röhrenamps Made in USA im Test. Der Hersteller Komet ist hierzulande noch recht unbekannt, aber schon einige Jahre im Business. Hinter dem Namen Komet Amplification stehen Holger Notzel und Michael Kennedy, die seit 1998 eine Reparaturwerkstatt für Vintage-Gitarren und Röhrenverstärker in Baton Rouge (Louisiana) betreiben. Dort wurden auch die ersten Komet-Amps entwickelt, das Ganze unter Mithilfe des legendären Amp-Designers Ken Fischer (Trainwreck), dessen Original-Trainwreck-Schaltung auch im Komet 60 steckte.

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Die Bezeichnung Boutique trifft für den Fertigungsstandard auf jeden Fall zu: Jeder Komet-Verstärker wird in Baton Rouge sorgfältig von Hand gebaut und jedes kleinste Detail eingehend geprüft, bevor er die Produktion verlässt. Die Amps werden mit versilbertem und verzinntem Teflon-Draht von Hand verlötet und die Chassis der Verstärker aus Flugzeugaluminium lasergeschnitten und verschweißt. Laut Hersteller werden bei jedem Amp ausschließlich 2-Watt-Potentiometer höchster Qualität verwendet, genauso wie Schrauben, Muttern und Unterlegscheiben aus Edelstahl. Das Bedienfeld, die Kondensatoren sowie die Schalter der Amps sind ebenfalls höchster Standard. Weiß man um diese Markenphilosophie, dann kann man sich denken, dass man bei diesen Zutaten etwas tiefer in die Tasche greifen muss. Unser Testmodell, das Komet 29 Topteil, liegt bei einem UVP von satten 3899 Euro. Ob man außer den erlesenen Bauteilen auch entsprechende Ansprüche an den Ton des Amps stellen darf, erfahrt ihr gleich. Außerdem präsentiert sich zusammen mit dem Verstärker die AmbiKab-Box, eine sehr interessante Kombination aus einem passiven 2 x 12″ Cabinet und einer aktiven Stereo-Lautsprecherbox mit 80 Watt, die über zwei 8-Zoll-Lautsprecher ausgegeben werden. Ein Stereo-Wet-Dry-Wet-System zum Einsatz für Amps ohne Effektloop und ein sehr innovatives Konzept, das auch noch richtig gut klingt, so viel schon vorab.

Details

Gehäuse/Optik

Schlichte, aber feine Optik ist beim Komet 29 Topteil angesagt. Der Amp kommt in recht kompakten Maßen von 440 x 230 x 225 mm (B x H x T) und einem Gesamtgewicht von 13,6 kg. Das Holzgehäuse (Birkensperrholz) ist mit weißem Tolex überzogen, es steht rutschfest auf vier Gummifüßen und kann an einem stabilen Kunstledergriff gut ausbalanciert getragen werden. Auf der Frontseite lacht uns das große dreieckige Logo entgegen, darunter befindet sich das silberfarbene und recht überschaubare Frontpaneel mit Bedienelementen in Form von Schaltern und Chickenhead-Reglern. Drei Potis und ein Schalter stehen zur Einstellung des Sounds zur Verfügung, dazu kommen die Eingangsbuchse, Status-LED in Rot sowie Power- und Standby-Schalter. Schon beim ersten Kontakt wird klar, dass es sich tatsächlich um hochwertiges Material handelt. Alles ist solide gefertigt und stabil befestigt, kein Bauteil macht den Eindruck, dass es irgendwann den Dienst quittieren könnte. Den hohen Standard der Teile und der Fertigung kann ich eindeutig bestätigen. Im Inneren glühen zwei 12AX7 Röhren in der Vorstufe und vier EL84 in der Endstufe.

Fotostrecke: 5 Bilder Der Komet 29 ist mit 440 x 230 x 225 mm (B x H x T) und einem Gesamtgewicht von 13,6 kg recht kompakt.

Bedienfeld

Der Amp ist als klassischer Einkanaler konzipiert mit einem Volume- und einem Tone-Regler für Lautstärke und Klangfarbe. Der Zerrgrad ist abhängig vom dritten im Bunde, dem Thrust-Regler. Bei niedrigen Einstellungen hat man höhere Clean-Reserven, je weiter man den Thrust-Regler aufdreht, desto mehr wird der Amp zum Übersteuern gebracht. Daneben findet sich ein dreistufiger Bright-Schalter, der den Frequenzgang im Höhenbereich beeinflusst. Genaueres dazu erfahrt ihr selbstverständlich im Praxisteil.

Fotostrecke: 3 Bilder Das recht überschaubare Frontpanel teilt sich in Buchse, Schaltern und Chickenhead-Reglern auf.

Rückseite

Die Rückseite präsentiert sich ebenso unspektakulär. Es stehen zwei Speaker-Outs zur Verfügung und zur Anpassung an die verwendete(n) Lautsprecherbox(en) lässt sich die Impedanz mit einem Rasterpoti mit Chickenhead-Knopf auf 4, 8 oder 16 Ohm einstellen. Außerdem finden sich dort zwei Sicherungen und die Buchse für das Kaltgeräte-Kabel.

Fotostrecke: 3 Bilder Die Rückseite ist durch eine Querstrebe unterteilt, der obere Bereich gibt den Blick auf die Röhren frei.

AmbiKab Lautsprecherbox

Die AmbiKab Box erfreut Gitarristen, die ihre Effekte bevorzugt in Stereo hören möchten. Ich hatte es eingangs erwähnt, unser Testmodell ist eine neue, innovative Konzeption und Kombination aus passivem Cabinet und aktiver Stereo-Lautsprecherbox. Bestückt ist die AmbiKab mit einem 12″ Celestion A-Type und einem 12″ Celestion G12H 30 im unteren Bereich, nebeneinander angeordnet. Hier wird das pure Ampsignal ausgegeben, der Speaker Out des Amps wird mit dem Speaker Input (16 Ohm) der Box verbunden. Über den beiden 12″ Speakern befinden sich zwei 8″ Celestion Speaker, die an die integrierte Stereo-Endstufe angeschlossen sind.

Fotostrecke: 4 Bilder Die AmbiKab Lautsprecherbox sieht auf den ersten Blick wie jede normale Gitarrenbox aus.

Um in den Genuss des Stereosounds zu kommen, sollte folgende Verkabelung vorgenommen werden: Der Effects-Send an der Rückseite liefert eine Line-Ausgabe des Signal, das vom Speaker-Input abgegriffen wird. Das wird an die Effektbatterie (Modulation, Delay, Reverb) geschickt, die normalerweise im Einschleifweg geparkt wird. Zurück geht es dann aus den Effekten natürlich in Stereo in den Left- und Right-Effects-Input. Per Effects Volume-Regler wird die Lautstärke des Effektsignals justiert und zu hören ist das Ganze dann nur über die beiden oberen 8″ Lautsprecher, natürlich wiederum in Stereo. Ein optionaler Fußschalter, der an die Effects-Kill-Buchse angeschlossen wird, schaltet das Signal an den beiden 8″ Speakern bei Bedarf stumm. Resultat ist ein astreines Wet-Dry-Wet-System, bei dem man nicht einmal einen Amp mit Einschleifweg benötigt, denn das benötigte Line-Signal für die Effekte wird aus dem Speaker-Signal generiert. Eine feine Sache, wenn man alles in einem Kasten unter Dach und Fach hat. Naturgemäß benötigt man aber für den Transport trainierte Muskeln oder noch besser einige tatkräftige Helfer, denn die AmbiKab Box bringt stattliche 33 Kilogramm auf die Waage, und das ohne Rollen. Und auch beim Preis geht es schwergewichtig zu, die Box wird für einen UVP von 2699,00 Euro in den Laden kommen.

Fotostrecke: 4 Bilder Die AmbiKab Box ist eine innovative Kombination aus passivem Cabinet und aktiver Stereo-Lautsprecherbox.
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Praxis

Los geht es mit dem puren Amp ohne Effekte. Der Verstärker ist an die AmbiKab-Box angeschlossen, die AmbiKab-Endstufe ist noch nicht eingeschaltet, es sind nur die beiden 12-Zoll-Speaker aktiviert. Der Amp liefert einen recht geradlinigen Grundsound bei mittlerer Position des Tone-Reglers. Alles ist frequenzmäßig sehr ausbalanciert und der Charakter des Instrumentes kommt voll zur Geltung, dazu eine erstklassige Ansprache und eine schmatzige Endstufenkompression bereits bei geringer Lautstärke, die dem Spieler ein ausgezeichnetes Spielgefühl vermittelt. Harte Anschläge werden in eine sehr harmonische Übersteuerung gefahren. Bereits beim ersten Ton wird ein sehr hohes klangliches Niveau deutlich.
Wir starten mit einer nüchternen Bestandsaufnahme zur Funktion und den klanglichen Auswirkungen von Thrust- und Tone-Regler bei relativ niedrigem Volume-Setting sowie dem Sound bei unterschiedlichen Einstellungen des Bright-Schalters.

Audio Samples
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Funktion Thrust-Regler Funktion Tone-Regler Funktion Bright-Schalter
AudioVOLTHRTONBRI
1Thrust – versch. Einstellungen: 7, 12, 17 Uhr (Strat)9var.121
2Tone – versch Einstellungen: 7, 9, 12, 15, 17 Uhr (Strat)912var.1
3Bright – Pos. 2 (mitte) – Pos 1 (unten) – Pos. 3 (oben) (Strat)91212var

Mit dem Thrust-Regler kann sehr feinfühlig das Übersteuerungs- und Sättigungsverhalten geregelt werden, bei niedrigen Werten ist der Ton sehr klar mit höheren Gain-Reserven. Dreht man weiter auf, wird er entsprechend muskulöser in Pegel und Frequenzgang. Die tiefen Mitten werden leicht angehoben und eine leichte Übersteuerung ist mit an Bord. Alles ist sehr gut dosierbar über den gleichmäßigen Regelbereich. Der Tone-Regler hat ebenfalls einen hohen Wirkungsgrad und auch diese Einstellungen haben einen Einfluss auf den Zerrgrad: Je höher gedreht wird, desto mehr kommt der Komet ins Schwitzen und liefert seine harmonischen Zerrsounds. Auch hier wird die hohe Qualität des Amps deutlich, denn allein mit den beiden Reglern lassen sich eine Menge an feinen unterschiedlichen Sounds einstellen, und es klingt eigentlich immer ausgezeichnet. Selbst bei voll aufgedrehtem Tone-Poti beißt es nicht in den Ohren. Eine weitere, eher subtile Anpassung an den Ton der Gitarre nimmt der Bright-Schalter vor. In der mittleren Stellung (Pos. 2) ist der Klang neutral, bewegt man ihn nach unten, werden die Höhen leicht angehoben, in der oberen Schalterstellung (Pos. 3) ist der Höhen-Boost etwas stärker. In der Neutralstellung zeigt sich der Amp ohne Boost- oder Zerrpedale sehr gut in den Disziplinen Clean- und Crunchsounds, bei Humbucker-Gitarren kann man den Kollegen auch zu einer kernigen Mid-Gain-Zerre überreden. Für höhere Zerrgrade werden dann Hilfsmittel in Form von Bodentretern benötigt. Aber dazu kommen wir gleich, hier erst einmal das Topteil mit unterschiedlichen Gitarren bespielt.

Audio Samples
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Volume-Poti Aktion Jaguar P90 Volume-Poti Aktion Melody Maker Mid Gain Dynamisches Spiel Clean
AudioVOLTHRTONBRI
4Vol.-Poti Aktion: Zuerst Hals-Pickup (Vol. 5) dann Steg-Pickup (Vol. 10) (Jaguar P90)1016141
5Vol.-Poti Aktion: Zuerst Hals-Pickup (Vol. 7) dann Steg-Pickup (Vol. 10) (Melody Maker)1212143
6Mid Gain Zerre (SG)1315152
7Anschlagsdynamik: Zuerst leicht mit den Fingern, dann hart mit dem Pick (Les Paul)1012152
8Clean (Tele)108143
Der Komet 29 bedient von Clean bis Mid-Gain alle Facetten und liefert einen exzellenten Ton.
Der Komet 29 bedient von Clean bis Mid-Gain alle Facetten und liefert einen exzellenten Ton.

Die Reaktion auf den Anschlag und die Aktionen des Volume-Potis an der Gitarre sind traumhaft. Hier wird wirklich jede noch so subtile Veränderung am Instrument übertragen. Fehler verzeiht der Komet 29 natürlich auch nicht, aber wer einen Amp zur Übertragung von ausdrucksstarkem Gitarrenspiel sucht, liegt hier richtig. Der Schallpegel des Komet 29 ist absolut band- und bühnentauglich, und das, was ihr wahrscheinlich recht entspannt als Mid-Gain-Zerrsound hört, ist vor der Box bereits ein ordentliches Pegelbrett und nur in größeren Räumen einigermaßen genießbar. Der Komet 29 verträgt sich ausgezeichnet mit Boost-, Overdrive- und Distortion-Pedalen, hier können dann noch etwas flexiblere Zerrsounds bis hin zum High-Gain-Brett erzeugt werden. Dazu hier zwei Beispiele.

Audio Samples
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Amp pur -> mit Okko Diablo Amp mit Emma PisdiYAUwot
AudioVOLTHRTONBRI
9Zuerst der Amp pur, dann mit vorgeschaltetem Okko Diablo (Strat)98132
10Mit vorgeschaltetem Emma PisdiYAUwot (SG)97123

Nun sollen die Stereo-Funktionen der AmbiKab-Box im Fokus stehen. An den Send- und Effects-Inputs der Box ist ein TC Electronic Flashback Delay in Stereo angeschlossen. Die Pegel-Anpassung funktioniert problemlos und die Lautstärke des Effekt-Signals lässt sich gut anpassen. Die Leistung der integrierten Endstufe ist auf jeden Fall ausreichend, um die Effekte laut hörbar zu machen und mit dem 29-Watt-Amp mithalten zu können. Der Sound ist transparent und breit, wenn Direktsignal und Effekte aus unterschiedlichen Lautsprechern kommen. Wer sich im Stereosound mit Effekten auf der Bühne baden möchte, kommt hier in den vollen Genuss. Ich habe die beiden “Effekt-Speaker” jeweils mit zusätzlichen Mikrofonen (CAD E-100) abgenommen, die drei Signale (direkt plus zwei Effektwege) lassen sich auch für Aufnahmen oder im Bühnenbetrieb sehr gut mischen.

Audio Samples
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AmbiKab mit Stereo Delay
AudioVOLTHRTONBRI
11AmbiKab mit Stereo Delay107123
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Fazit

Der Komet 29 ist ein Hammerteil! Ein Röhrenamp mit erlesenem Ton, exzellenter Reaktion auf die Aktionen an der Gitarre und einem Schalldruck für Band und Bühne. Was den Zerrgrad anbelangt, bedient er von clean bis Mid-Gain sämtliche Facetten und zeigt sich trotz der wenigen Regelmöglichkeiten klanglich äußerst flexibel. Das in den USA handverdrahtete Topteil ist zudem mit erlesenen Bauteilen bestückt, was seinen Teil zu einem unverbindlichen Richtpreis von knapp 4000 Euro beiträgt. Ein Preis, bei dem jeder für sich entscheiden muss, ob ihm die Performance und Verarbeitung diese Summe wert sind. Klanglich gehört er auf jeden Fall zu den besten Amps, die ich in den Händen hatte. Bei der AmbiKab Box sieht es ähnlich aus. Die Lautsprecherbox liefert einen erstklassigen Sound und ist gerade für Gitarristen, die (Vintage-) Amps ohne Einschleifweg im Einsatz haben, aber gerne mit Stereo-Effekten ein Wet-Dry-Wet System benutzen möchten, eine erstklassige Lösung. Aber auch hier muss man ordentlich in die Tasche greifen.

Unser Fazit:
5 / 5
Pro
  • Sound
  • handverdrahtet
  • Ansprache, Dynamik
  • Schalldruck
Contra
  • keins
Artikelbild
Komet 29 Top und AmbiKab Box Test
Das handverdrahtete Komet 29 Topteil gehört klanglich mit zu den besten Amps und ist seinen hohen Preis wert.
Das handverdrahtete Komet 29 Topteil gehört klanglich mit zu den besten Amps und ist seinen hohen Preis wert.
Technische Spezifikationen
  • Hersteller: Komet Amplifications
  • Herstellungsland: USA
  • Modell: Komet 29
  • Typ: Röhrenverstärker Topteil für E-Gitarre
  • Ausgangsleistung: 29 Watt
  • Röhrenbestückung: 2x 12 AX7 (Vorstufe), 4x EL84 (Endstufe)
  • Bedienfeld Regler: Volume, Thrust, Tone
  • Bedienfeld Schalter: Bright
  • Rückseite: 2x Speaker Out, Impedanzwahlschalter (4, 8, 16 Ohm)
  • Abmessungen: 440 x 230 x 225 mm (B x H x T)
  • Gewicht: 13,6 kg
  • Unverbindliche Preisempfehlung: 3899,00 Euro (Juni 2017)
Unser Fazit:
5 / 5
Pro
  • Sound
  • handverdrahtet
  • Ansprache, Dynamik
  • Schalldruck
Contra
  • keins
Artikelbild
Komet 29 Top und AmbiKab Box Test
Die AmbiKab überzeugt mit einem neuen, innovativen Konzept und erstklassigen Sounds.
Die AmbiKab überzeugt mit einem neuen, innovativen Konzept und erstklassigen Sounds.
Technische Spezifikationen
  • Hersteller: Komet
  • Herstellungsland: USA
  • Modell: AmbiKab
  • Typ: Lautsprecherbox mit Stereo-Endstufe für Effektsignale
  • Ausgangsleistung: 80 Watt
  • Lautsprecher: 12“ Celestion A-Type, 12“ Celestion G12H 30, 2x 8“ Celestion Speaker
  • Bedienfeld Anschlüsse: 2 x Effects Input, Footswitch (Effects Kill), Effects Send, Speaker Input
  • Bedienfeld Regler: Effects Volume, Effects Bass Cut, Effects Send Level
  • Abmessungen: 750 x 670 x 300 mm (B x H x T)
  • Gewicht: 33 kg
  • Unverbindliche Preisempfehlung: 2699,00 Euro (Juni 2017)
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Profilbild von Chris56

Chris56 sagt:

#1 - 21.06.2017 um 07:14 Uhr

0

So schön der Amp (Box) auch klingt, der Preis ist aus meiner Sicht abartig ! Wenn man bedenkt im Vergleich bietet z.B. ein Morgan PR12 absolut ebenbürtige Sounds und kostet um vieles weniger. Ausserdem, für ein Stereoset genügt eine splittbare 2x12er Box und Stereoendstufe eventuell noch eine Splitbox und das kommt mir auch wesentlich günstiger.

    Profilbild von TommyMotor

    TommyMotor sagt:

    #1.1 - 21.06.2017 um 08:17 Uhr

    0

    Hattest Du den Morgan und den Komet im A/B Vergleich?

    +1
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