Am 24. März hat Gibson eine neue Version des legendären Thunderbird Basses vorgestellt und damit ein Stück Bassgeschichte neu aufgelegt. Nachdem in den vergangenen Jahren vor allem Non-Reverse-Modelle im Fokus standen, markiert dieser Release die Rückkehr der klassischen Reverse-Korpusform – kombiniert mit modernen Updates für zeitgemäßen Spielkomfort.

(Alle Bilder: Gibson)
Gibson Thunderbird Bass 2026: Eingeleimter statt durchgehender Hals!
Der ursprünglich im Jahr 1963 erstmals vorgestellte Gibson Thunderbird Bass wurde vom Automobildesigner Ray Dietrich entworfen und galt mit seiner asymmetrisch geschwungenen Form als echtes Design-Statement.
Während frühe Modelle mit durchgehendem Hals (Neck-through) ausgestattet waren, setzt die neue Version auf einen eingeleimten Mahagoni-Hals mit SlimTaper™-Profil. Optisch bleibt der ikonische Look mit mittigem „Raised Center“ erhalten, während die Non-Reverse-Kopfplatte für eine intuitive Bedienbarkeit sorgt.
Mit welcher Hardware ist der Gibson Thunderbird Bass 2026 ausgestattet?
Auch technisch wurde das Bassmodell massiv modernisiert: Ultralite-Mechaniken aus dem Hause Hipshot verbessern Balance und Stimmstabilität, während die Hipshot Supertone-Brücke präzise Einstellmöglichkeiten bietet.
Klanglich bleibt sich der Thunderbird dabei durchaus treu – zwei EB Bass Humbucker liefern den typischen druckvollen Lowend-Growl, der sich über separate Volume-Regler und eine Master-Tone-Blende flexibel formen lässt.
Fazit: Mit seinem markanten Sound und unverwechselbaren Look bleibt der Thunderbird eine spannende Ergänzung für Bassist:innen, die ihr Setup erweitern wollen – ein Klassiker, der auch heute nichts von seiner Faszination verloren hat!
Weitere Infos gibt es hier: www.gibson.com/de-eu/collections/gibson-bass-guitars























