Software
Test
10
18.10.2016

Fazit
(4.5 / 5)

Liquid Music überzeugt durch sein Konzept, mittels Zeichnen einer Skizze rasch inspirierende Ideen zu entwickeln, die sich einfach konkretisieren lassen. Das ist für Einsteiger ebenso attraktiv wie für Producer und Komponisten mit Vorwissen in Musiktheorie. Melodien, Akkordfolgen, Voicing und Rhythmus – Liquid Music liefert. 200 Dollar (ca. 178 Euro) sind dennoch nicht wenig. Wer schlau ist, nutzt daher das Upgrade-Angebot von Liquid Rhythm, dem Vorgänger unseres Testkandidaten. Das Update kostet 100 Dollar, Liquid Rhythm 60 USD. Macht in der Summe 160 Dollar, was derzeit 140 Euro entspricht.

  • Pro
  • einzigartiges Konzept
  • ausgeklügelte Akkordfolgen-Erstellung
  • Import in die DAW via Drag & Drop
  • Contra
  • kein MIDI-Import
  • Features
  • Kompositions-Tool
  • Max for Live-Plug-in
  • VST- und AU-Plug-in
  • Sketch – Umwandlung einer Skizze in MIDI-Noten
  • Key – Grundton und Tonart
  • Chords – Chord Suggester und Chord Sequencer
  • Voices – Stimmen und Arpeggiator
  • Rhythm – rhythmische Ausarbeitung von Melodie und Akkordfolge
  • Systemvoraussetzungen
  • OS X ab 10.7.5
  • Windows ab Vista
  • 4 GB RAM
  • Java 10.6
  • 750 MB Festplattenspeicher
  • Ableton Live 9 Suite und Max for Live 6.1 oder neuer
  • VST- bzw. AU-fähige DAW
  • 32 und 64 Bit
  • Preis
  • Vollversion: 200 US-Dollar
  • Upgrade von Liquid Rhythm: 100 US-Dollar
  • Liquid Rhythm: 60 US-Dollar
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