Hersteller_Sontronics
Test
2
23.06.2017

Fazit
(4.5 / 5)

Es sieht groß aus, es klingt eher bauchig-gemütlich, aber dennoch reichhaltig, da es Tonnen an Farbe über dem Signal auskippt. Das tut es allerdings, ohne den Sound darin zu ertränken. Wenn man ein sattes, auffälliges „Soundsculpturing“-Mikrofon sucht, das nicht alle Preishürden aus vollem Galopp reißt, dann kann dieses Riesending genau das richtige sein. Fest steht für mich: Sontronics hat noch kein Gerät mit mehr Mojo gebaut als dieses hier. (Wenn ihr eines kauft, dann seid so gut und gebt ihm einen Namen, ich fände „Freddy“ als Vornamen für das Mercury passend…)

  • Pro
  • sehr reichhaltiger Klangcharakter: Soundmaker
  • weiche Grundausrichtung
  • nah besprochen sehr angenehm
  • imposant
  • Contra
  • Features und Spezifikationen
  • Wandlerprinzip: Echtkondensator
  • Empfängerprinzip: Druckgradient (Doppelmembran)
  • Membrangröße: groß (1“)
  • Richtcharakteristiken: stufenlos zwischen Acht und Kugel
  • Empfindlichkeit: 18 mV/Pa
  • Eigenrauschen: 12 dB(A)
  • maximaler Schalldruckpegel: 125 dB(SPL) (0,5% THD)
  • Preis: € 1569,– (Straßenpreis am 21.06.2017)
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Auspackbilder findest du hier ->

Sontronics Mercury

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