Test
2
27.05.2020

Fazit
(4.5 / 5)

Man kann sich daran stören, dass das Presonus Quantum 2626 kein direktes Monitoring besitzt und man kann sich daran stören, dass die Kopfhörerausgänge keine wählbare Quelle haben. Aber im Kern ist das Quantum 2626 ein sehr gutes, sehr schnelles Interface mit vielen Ein- und Ausgängen für wenig Geld. Die Latenz ist momentan unschlagbar, die CV-Kompatibilität ist ein toller Punkt für Synthesizer-Freunde und ein Interface mit acht analogen plus 18 digitalen In- und Outputs über Thunderbolt 3 muss man für knapp 600 Euro erstmal finden. Gut gemacht, Presonus.

  • Pro
  • transparente Preamps
  • saubere Wandler
  • 8 analoge In-/Outputs
  • 18 digitale In-/Outputs
  • starke Kopfhörerverstärker
  • extrem geringe Latenz
  • 2 Kanal-Inserts
  • Wordclock I/O
  • nützliches Softwarebundle
  • Contra
  • Kopfhörer ohne Quellenwahl
  • kein Hardware-Monitoring
  • Features und Spezifikationen
  • Thunderbolt 3-Interface
  • 8 Mikrofon-Preamps
  • 6 Line-Eingänge
  • 2 Instrument-Eingänge
  • 2 Kopfhörerausgänge
  • 8 Line-Outs DC-Coupled
  • 2 Adat-I/Os
  • Wordclock-I/O
  • DIN-MIDI-Interface
  • Bis zu 192 kHz Sample-Rate und 24-bit Sample-Tiefe
  • S/PDIF In und Out
  • 2 Kanal-Inserts
  • Preis: € 599,–(Straßenpreise am 27.05.2020)
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Auspackbilder findest du hier ->

Presonus Quantum 2626

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