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16.01.2019

NAMM 2019: Sensation - Markbass baut Bässe!

Zunächst drei Modelle geplant: Kilimanjaro, Kimandu und MB Gold

Immer wieder haben wir während des vergangenen Jahres Getuschel in der Szene vernommen und auch schon vereinzelt erste Bilder zu sehen bekommen. Nun jedoch bewahrheiten sich die Gerüchte endgültig: Nach Jahren im Verstärker-, Boxen- und Effektsektor baut Markbass pünktlich zum 18jährigen Jubiläum nun auch Bässe! Auf der Namm Show 2019 stellen die Italiener um Mastermind Marco de Virgiliis nun die ersten Exemplare aus. Dabei sollte für so ziemlich jeden Geschmack etwas dabei sein - und diese Neuigkeit dürfte unterm Strich zu einer DER Namm-Sensationen diesen Jahres avancieren!

Markbass Kilimanjaro

Der Kilimanjaro Bass ist das Signature-Modell von Richard Bona - ein High-Class-Edelbass ohne Kompromisse! Ein zweiteiliger Body aus Swamp Ash mit einem schicken Top aus geflammtem Ahorn trifft hier auf einen zweifach grafitverstärkten Hals aus kanadischem Bergahorn, der von einem Matching Headstock gekrönt wird.

Das Griffbrett besteht ebenfalls aus Flamed Maple, sämtliche Hardware stammt von Hipshot und die Pickups vom US-Traditionshersteller Bartolini. Optional kann man eine Finger Ramp bestellen, die zwischen die Tonabnehmer gesetzt wird, um moderne Spieltechniken wie die Vierfingertechnik im Stil von Matthew Garrison zu realisieren.

Der verbaute dreibandige Preamp stammt von Markbass - zusätzlich gibt es eine passive Höhenblende und zwei Volumenpotis. Erhältlich sind Vier- und Fünfsaiter.

Markbass Kimandu

Günstiger kommt man weg, wenn man zum Modell Kimandu greift - sozusagen der Low-Budget-Version des Kilimanjaro! Diese Instrumente besitzen zweiteilige Bodies aus Erle, die ebenso wie die Kopfplatten in leuchtendem Grün lackiert wurden, wodurch ein wesentlich günstigerer Preis als beim Kilimanjaro mit seinen sehr erlesenen Zierhölzern erzielt werden kann.

Sehr positiv: die restliche Ausstattung bzw. ist im Wesentlichen gleich (Preamp, Konstruktion etc.) - lediglich die Hardware stammt nicht von Hipshot. Das wird man verkraften können! Erhältlich sind Vier- und Fünfsaiter.

Markbass MB Gold

Bassisten, die es edel, aber unterm Strich eher traditionell mögen, sollten einmal einen Blick auf den viersaitigen MB Gold werfen. Hinter diesem Modell verbirgt sich im Wesentlichen ein Jazz Bass mit einem Preci-Korpus aus leichter Erle mit einem coolen Gold-Finish, welches man auch auf der Kopfplatte findet.

Der zweifach grafitverstärkte Ahornhals trägt ein Pau-Ferro-Griffbrett mit schicken Block-Inlays und 20 Frets. Darüber hinaus wurde dem Hals ein helles Binding verpasst, was das Seine zu dem edlen Look beiträgt. Sämtliche Hardware kommt in goldenem Look, und die Tonabnehmer mit 70er-Specs stammen aus eigener Markbass-Fertigung.

An der Markbass-Aktivelektronik stehen Bässe, Mitten und Höhen zur Verfügung, außerdem gibt es zwei Volumenpotis und eine passive Höhenblende. Der aktive Betriebszustand wird durch Ziehen des Tonpotis erreicht. Bei Markbass ist man stolz darauf, dass dieses Modell sowohl Jaco- als auch Motown-Sounds liefert - der Slapsound interessiert uns aber natürlich auch sehr, weshalb wir uns bereits jetzt auf einen ausgiebigen Test freuen!

Weitere Infos gibt es hier: www.markbass.it

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