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Test
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08.02.2010

Focusrite Saffire Pro 24 Test

Ein Juwel unter den Audio-Interfaces?

Interessanterweise wurde die Firma Focusrite ins Leben gerufen, als Sir George Martin, der Beatles-Produzent, Rupert Neve fragte, ob er denn die Anzahl der Kanalzüge der Vintage-Neve-Konsole in den Air Studios erweitern könnte. Was daraus entstand, erhielt den Namen Focusrite ISA 110. Mister Neve entwickelte daraufhin weitere Produkte unter dem Namen Focusrite, wie z.B. den Dual Mic Preamp/Equalizer ISA 115 und den Mono-Kompressor ISA 131. 1989 erstand Phil Dudderidge (Mitbegründer von Soundcraft) Neves Focusrite Designs und gründete Focusrite Audio Engineering. Nachdem Focusrite mit der “RED“- und “ISA“-Serie High-End Equipment für die Top-Studios dieser Welt geschaffen hatte, erweiterten sie ihren Markt und boten 1996 beginnend mit der “GREEN“-Serie, die später zur “Platinum“-Reihe wurde, solides Equipment für den preisbewussten Musiker.

Mittlerweile sind auch Audio-Interfaces im Programm, die den Focusrite-Sound ins Homerecording-Studio bringen sollen. Und genau ein solches Interface, nämlich das Saffire Pro 24, nehmen wir an dieser Stelle genauer unter die bonedo-Lupe.

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