Die japanische Bassistin Juna Serita sorgt seit ihrem Debütalbum international für Aufsehen. Mit ihrem kraftvollen Groove, ihrem markanten Ton und einer außergewöhnlichen musikalischen Eigenständigkeit hat sie sich in kürzester Zeit eine große Fangemeinde aufgebaut und bereits mit Größen wie Matt Schofield, Kirk Fletcher oder Jack Gardiner zusammengearbeitet. Am 10. April erscheint ihr neues Album „Flow“ auf allen bekannten Streaming-Plattformen. Wer ist die zierliche Japanerin?

Wer ist die Bassistin Juna Serita?
Bemerkenswert: Juna begann erst im zarten Alter von 17 Jahren, Bass zu spielen und sammelte Bühnenerfahrung. Mit 18 Jahren gründete sie ihre erste eigene Band und trat unter anderem beim „Dongseongro Festival“ in Südkorea auf. Nur ein Jahr später erhielt sie bereits ein Vollstipendium an der „Showa University of Music“ in Kawasaki in der Präfektur Kanagawa in der Nähe von Tokio, wo sie bei dem renommierten Casiopea-Bassisten Tetsuo Sakurai studierte.

Auf welche Erfolge kann Juna Serita heute bereits zurückblicken?
Internationale Bekanntheit erlangte Juna zudem als Mitbegründerin der Female-Band Tokyo Groove Jyoshi, deren Videos – allen voran „Funk No. 1“ – millionenfach geklickt wurden. Es folgten Touren, die Juna unter anderem nach New York führten.
Sie spielte Auftritte auf der NAMM Show und bekam Features in Magazinen wie „Bass Player Magazine“. Auch kommerziell konnte Juna, die Instrumente von Sadowsky, Fender und Ibanez spielt, Erfolge verbuchen, etwa mit einem TV-Spot für SONY.
Derzeit ist Juna Serita unter anderem Mitglied der Fusion-Supergroup The Jazz Avengers und der Band Muses. Zudem leitet sie ihr eigenes Projekt, das Juna Serita Electric Jazz Trio.
Aber auch mit verschiedenen Releases als Solo Artist macht sich die Bassistin einen Namen: Mit bislang vier veröffentlichten Alben, die internationale Chartplatzierungen erreichten, sowie mit einem erfolgreichen YouTube-Kanal mit fast 300.000 Abonnenten, gehört Juna Serita längst zu den spannendsten Bassistinnen nicht nur im asiatischen Raum.
Ob Funk, R&B, Rock oder Jazz – die Japanerin beweist immer wieder aufs Neue eindrucksvoll ihre stilistische Vielseitigkeit und baut ihre internationale Karriere konsequent weiter aus.
Wann erscheint Juna Seritas neues Soloialbum „Flow“?
Am 10. April 2026 wird Junas neues Album „Flow“ auf allen bekannten Streaming-Plattformen das Licht der Welt erblicken. Darauf zu hören: Zehn Songs, die einen wunderbaren stilistischen Querschnitt durch die zahlreichen Stärken der japanischen Bassistin geben.
Die Bandbreite der Tracks des Albums reicht von sanftem Pop über Funk, Fusion und sogar rockige Gefilde. Einen Vorgeschmack auf den Longplayer gibt das Video zu Junas Song „Still Here“ – hier allerdings live im Studio eingespielt und daher in einem etwas anderen Soundgewand als der Track auf dem Album:
Demnächst in Deutschland zu erleben!
Europäische Fans können sich übrigens freuen: Der österreichisch-amerikanische Gitarrist Urich Ellison wird sein nächstes Album mit Juna Serita am Bass im Oktober 2026 in Tokio aufnehmen und im Frühjahr 2027 mit ihr auf Deutschland-Tour gehen. Wir halten euch auf dem Laufenden!
Weitere Infos gibt es hier: www.junaserita.com

(Bild zur Verfügung gestellt von Ulrich Ellison)


