Hersteller_API
Test
2
21.09.2012

Fazit
(5 / 5)

Echte Kritikpunkte sucht man hier vergeblich. Oder, in anderen Worten: Die API-EQs sind eben, was sie sind. Klar könnte sich der ein- oder andere hier oder da noch ein weiteres Funktiönchen wünschen, doch wahrscheinlich macht genau das auch einen Klassiker aus: Dass ein bestimmtes Konzept so rund – fast möchte man sagen: vollkommen – abgeliefert wurde, dass einfach keine Fragen offen bleiben. Klar kostet so etwas dann auch eine Stange Geld, denn gemessen am Funktionsumfang sind die API-Kassetten leider nicht ganz billig. API lag schon immer auf der teureren Seite des Spektrums, und derzeit arbeiten auch die Wechselkurse nicht gerade für günstige Preise von US-Studiotechnik auf dieser Seite des Atlantiks. „Wert“ sind die API-Module ihren Preis aber allemal, denn die Ergebnisse, die die beiden EQ-Brüder abliefern, sind unschätzbar gut. Wahre Klassiker eben...

  • Pro
  • hervorragende Klangeigenschaften
  • hoher Headroom
  • Contra
  • -
  • Technische Spezifikationen
  • semiparametrische Filter mit Proportional-Q-Design
  • schaltbares Bandpassfilter (550a)
  • äußere Bänder wahlweise mit Peaking- oder Shelving-Charakteristik
  • voll diskretes Class-A Design auf Basis von APIs 2520-OpAmps
  • Ausgangsübertrager
  • Preise:
  • 550a: € 1175,- (UVP)
  • 550b: € 1235,- (UVP)
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