Test
04.01.2011
Test

RME Babyface Test

Schnullerbacke oder Nachwuchstalent?

In der Recording-Landschaft geht der Trend seit geraumer Zeit zu projektbasierten Studios und mobilen Audioaufnahmen hin. Dazu wird meist nicht mehr als ein Laptop, ein paar Mikrofone sowie ein flexibles Interface benötigt.

Letzteres hat der deutsche Hersteller RME für sich völlig neu erfunden, indem er dessen Größe auf ein Minimum beschränkt, dabei aber dennoch nicht an der typischen Funktionsvielfalt gespart hat. Können blaue Augen lügen?

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User Kommentare

michel schrieb:17:48 | 16.02.2012

spitzen artikel alle achtung! wirklich das beste was ich seit langem gelesen und gehört habe,weiter so!

Gerd Brandes schrieb:17:31 | 22.02.2012

Wirklich informativ und spannend geschrieben!Ich finde das Babyface ist wirklich ein sehr gutes Interfaces, von den Features ungeschlagen, klanglich nur vom Apogee Duet 2 übertroffen. Ein Test des Duets vom gleichen Autor wäre toll! Gerd

BonedoMalte schrieb:11:30 | 23.02.2012

Hallo Gerd, danke für dein Lob, das freut den Felix bestimmt! Das Apogee Duet 2 haben wir noch nicht testen können. Vielleicht interessiert dich aber der Testbericht zum Apogee One von Bassel el Hallak. Du feindest den unter den verwandten Artikeln.Viel Spaß!

Autor

Felix Klostermann Felix Klostermann ist Diplom-Wirtschaftsingenieur für Elektro- und Informationstechnik. Sein Steckenpferd ist die elektronische Musik – sowohl als Mix Engineer im Studio als auch am FOH-Platz.

Zur Produktseite bei Thomann

Bewertung

4.5 / 5
RME Babyface Test
RME Babyface Test

Audiobeispiele

Pro + Contra

  • Pro
  • Hochwertige Mikrofonvorverstärker und Instrumenten-In
  • D/A-Wandler Klang
  • Umfangreiche Routingmöglichkeiten
  • Schickes Design mit handlichen Maßen

  • Contra
  • Kein Standalone-Betrieb
  • Preamps nur in 3dB-Schritten regelbar
  • TotalMixFX-Software ohne Dynamics

Bereich

Produkttyp

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