GitarreBass
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04.07.2012
Test

Apogee MiC Test

USB-Mikrofon

LIEBLING ICH HABE DAS MIKRO GESCHRUMPFT!

iOS-Geräte stehen aufgrund ihrer extrem hohen Portabilität bei vielen Musikschaffenden mittlerweile hoch im Kurs, an hochwertigen Audioverbindungen mangelt es iPad, iPhone und Co bisher aber immer ein wenig. Zwar gibt es Ausnahmen, wie das RME UCX- Interface, welches auch an einem iPad funktioniert und eine externe Stromzufuhr benötigt, das überwiegende Angebot besteht jedoch nur aus einfachen Einsteck-Lösungen, welche den Mic-In, und damit die internen Wandler der feschen Apple-Produkte, benutzten. Und das prädestiniert die so gewonnenen Aufnahmen nicht gerade zur professionellen Weiterverarbeitung.

Es überrascht deshalb keinesfalls, dass sich nun auch Apogee verstärkt diesem Marktsegment annimmt und eigenständige, aber auch sehr puristische Lösungen präsentiert. Mit dem bereits von uns getesteten Apogee JAM z.B. erhält man zwar nur einen Gitarreneingang, kann diesen aber sehr hochwertig und mit 24 Bit Auflösung abtasten lassen. Da sich das Apogee als reines Eingangs-Interface versteht, muss man ausgangsseitig aber weiterhin mit den Apple-Wandlern vorlieb nehmen, was der reinen Recording-Qualität aber keinen Abbruch tut.

Mit den Claims „Salami-Taktik-Konform“ und „Günstige-Einstiegsbarriere“ im Kopf, wende ich mich nun unserem heutigen Testkandidaten zu, dessen digitaler 24 Bit A/D-Wandler von einer Mono-Vorstufe samt Kondensator-Mic komplettiert wird. Auf geht es in die Detail-Besprechung!

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User Kommentare

Simon Walder schrieb:12:51 | 05.07.2012

Toller Testbericht!Mich würde interessieren, ob das Mikro auch einen Limiter zum Schutz von Übersteuerung besitzt, es gibt ja keine Möglichkeit, einen Limiter in den Signalweg einzubinden.Simon

Felix Klostermann schrieb:14:25 | 05.07.2012

Hallo Simon Walder, einen Limiter gibt es hier leider nicht.

Uwe Königsfeld schrieb:12:21 | 09.07.2012

Hallo Felix, danke für den ausführlichen Bericht. Das mit der 24 Bit Aufnahme war mir gar nicht bewußt. Ich habe mit dem kleinen Teil meine Gitarre aufgezeichnet über Garage Band und war sehr zufrieden. Was mich interessiert ist, wie Du das mit der Querstellung des Mikros meintest, wenn man das Mikro für Sprachaufnahmen nutzen möchte (Interview), dafür nutze ich das Mic. Kannst Du das nochmal beschreiben?

Felix Klostermann schrieb:12:57 | 09.07.2012

Hi Uwe, das "quer stellen" bezieht sich auf folgende Situation: Beide Gesprächspartner sitzen an einem Tisch und sollen "gleich gut" aufgenommen werden. In dem Fall ist es m.E. nach ratsam, das Mic zwischen Beide auf den Tisch zu stellen und es mit dem TriPod parallel zur Tischoberfläche auszurichten, sprich, dass die LED zur Decke zeigt. Zusätzlich sollte man Mic/Tripod aber so drehen, dass beide Partner auf die Längsseite vom MIC schauen, also einer von beiden genau auf den GainR-Regler blickt. Solle man das Mic für längs aufstellen, also um 90° gedreht, würde der Partner, welcher auf den USB-Anschluss schaut eher schlecht zu verstehen sein. Sollte man nur Wert auf EINE Stimme von Beiden legen, dann sollte man das MIC so ausrichten, das der Interviewte direkt auf die LED schaut. LG, Felix.

sarah engels schrieb:08:57 | 13.07.2012

hi felix colle idde kamman das irgentwo kaufen

Blödro Lombardi schrieb:12:47 | 07.08.2012

nein Sarah du Tummchen tas kamman nirkentwo kaufen.tas musma sich schenken lassen. anterst gehts nicht.aber hast recht isne voll colle idde!

Alvin C. schrieb:10:46 | 08.08.2012

bleib mal locker und hör mal mehr Reggae...

Autor

Felix Klostermann Felix Klostermann ist Diplom-Wirtschaftsingenieur für Elektro- und Informationstechnik. Sein Steckenpferd ist die elektronische Musik – sowohl als Mix Engineer im Studio als auch am FOH-Platz.

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Bewertung

4.5 / 5
Apogee MiC Test
Apogee MiC Test

Audiobeispiele

Pro + Contra

  • Pro
  • Sehr gute Klangeigenschaften
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Kompakte All-In-One Lösung
  • Unkomplizierte Bedienung

  • Contra
  • Kein Low-Cut
  • (Noch kaum 24Bit-Recording auf iOS-Geräten möglich)

Bereich

Produkttyp

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