- Pro
- Mini-LC-Displays
- Channel-Strip-Bedienarchitektur
- "View"-Buttons
- Routing-Optionen (AES50, eingebautes 32-Kanal-Interface)
- geringe Latenzen
- geringer Preis
- Contra
- Ausstattung mit Standard-Digitalverbindungen und Sync mager
Das X32 ist zweifelsohne nicht einfach "noch ein Produkt" der deutschstämmigen Marke Behringer, das wurde im Vorfeld der Serienfertigung schon deutlich. Das Unternehmen präsentierte stolz die ersten Prototypen, lud zu Pressekonferenzen und Hands-On-Terminen und machte keinen Hehl daraus, auf das Digitalpult mächtig stolz zu sein. Nach den ersten Erkenntnissen gibt es da auch allen Grund zu, das können wir von bonedo.de unterschreiben: Ein frühes Vorseriengerät haben wir bereits in einem exklusiven Sneak-Preview beschnuppert, in der ehemaligen Firmenzentrale in Willich wurde eine der letzten Versionen vor der endgültigen Serienproduktion in der chinesischen Behringer-City beäugt und befingert.
Jetzt wird es aber ernst, denn eines der ersten Serienmodelle hat seinen Weg in einem Ungetüm von Karton zu mir gefunden - zunächst, um sich ablichten zu lassen, dann aber vor allem, um sich mit gewohnt bonedischer Akribie eines kompletten Check-Ups zu unterziehen. Kann das X32 den Features gerecht werden? Ist es leicht verständlich? Lässt es sich auch im Dauerbetrieb gut bedienen? Klingt es vernünftig?
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