Korg KROME Test
Music Workstation
Werteorientierte Workstation
In Zeiten von computergestützten DAWs mit praktisch unbegrenzten Möglichkeiten ist die klassische Synth-Workstation fast eine Seltenheit geworden. Korg hält die Fahne hoch und hat dem Segment mit dem konkurrenzlosen (und gerade überarbeiteten) KRONOS neues Leben eingehaucht. Nun lassen die Japaner den KROME folgen. Trägt der kleine Bruder das KRONOS-Gen?
Während das teure Flaggschiff die oberen Zehntausend glücklich macht, richtet sich Korgs neuester Spross eher an den preisbewussten Käufer. Es handelt sich um eine recht bodenständige Workstation in der Tradition von Triton, M3 und M50 mit umfangreicher Soundbibliothek und Sequencer an Bord. Vom großen Bruder profitiert man unter anderem in Sachen Klaviersounds und Touch-Display. Bevor man also für den KRONOS eine Hypothek auf sein Haus aufnimmt, sollte man sich den KROME einmal genauer anschauen.











stuckl schrieb:11:51 | 15.02.2013
Sind die E-Piano-Sounds wirklich dem SV-1 nicht überlegen? Vllt. hat jemand den Krome nochmal in der Hammermechanik-Variante angetestet und mehr aus den E-Pianos herausholen können?
rosetree schrieb:01:20 | 19.02.2013
Ich habe den Krome ausführlich probegespielt und kann ihn somit direkt mit dem Yamaha MOX und mit Roland Integra vergleichen. In diesem Test kommen die 'restlichen Sounds' m.E. zu gut weg, vor allem Brass und Strings erfüllen mit Ausnahme weniger Solo-Samples keinen hohen Standard, die Sections sind z.T. sehr enttäuschend und vermutlich häufig direkt vom M50 übernommen.
e54z54z schrieb:17:05 | 27.02.2013
korg krome rules! hammer sounds! gutes keybed(88keys)
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