Yamaha THR5A, THR10C, THR10X Test
Modeling Verstärker mit USB-Interface
3-Sprung!
Yamaha selbst beschreiben ihre THR-Serie als innovative Amps, die speziell für alle Spielsituationen und –orte abseits der Bühne konzipiert wurden. Das ist eine vielfältige, konkrete und auch ehrliche Ausrichtung, denn häufig werden ja vom Hersteller Gitarren-Verstärker für die Bühne angepriesen, die dort eigentlich wirklich nicht viel verloren haben. Der Start dieser Amp-Reihe wurde durch den THR10 eingeläutet, der im bonedo-Test außerordentlich gut abschnitt.
Der Sound der Amps zielt eher auf die HiFi-Schiene ab, alles soll sofort voluminös und quasi fertig gemixt klingen. Mit den Modellen THR5A, THR10X und THR10C präsentieren Yamaha nun drei neue THRs, die momentan noch gar nicht in den Regalen der Händler stehen (Stand 08.11.2012). Wir hatten jedoch trotzdem die Möglichkeit, alle drei Verstärker für euch in endgültigen Vorserienversionen zu testen und waren sehr gespannt, ob das neue Trio diese Serie sinnvoll und praxistauglich ergänzen kann.




T. schrieb:10:42 | 09.11.2012
Im Test steht, dass der THR10C keinen Batteriebetrieb mehr hat. Betrifft das nur eure Vorserien-Modelle? Yamaha behauptet auf der Produktpage nämlich, dass er sich auch über Batterie betreiben lässt.