MOTU Track16 Test
Hybrid-Audiointerface (USB 2.0 / Firewire 400)
MOTU goes Table-Top ...
Mit dem Track16 folgt nun auch MOTU dem Trend schicker Table-Top/Desktop-Audiointerfaces für reisende Musiker und kleinere Projektstudios, packt jedoch gegenüber den direkten Mitbewerbern vor allem anschlussseitig eine ordentlich Schippe drauf. Acht analoge Ein- und Ausgänge, ADAT sowie USB 2.0 und Firewire 400, das sind eine Menge Möglichkeiten für ein so kleines Gerät!
Selbstredend wird das ganze natürlich auch mit dem umfangreichen DSP-Mixer inklusive Effekten namens "CueMix FX" garniert, welcher für die gewohnten Low-Latency Performance sorgt und obendrauf Effekte für unkomplizierte Monitormischungen bereithält. Neben einem EQ und Kompressor in jedem Kanal, finden sich hier auch ein globaler Reverb sowie allerlei Metering-Visuals inklusive Tuner. Preisstrategisch positioniert sich dabei das MOTU nur knapp oberhalb des ähnlich ausgestatteten und ebenfalls putzigen RME Babyface sowie des im Vergleich eher puristisch anmutenden Apogee Duet 2. Beide haben wir bereits auf bonedo.de getestet und genau das werden wir jetzt auch mit dem Track16 auf das Gründlichste tun. Auf geht es!










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