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Test
19.10.2012
Test

Native Instruments Maschine MK2 Test

Groove Production Studio

Maschine darf man spätestens mit der Version 1.6 und der damit verbundenen Integration von Dritthersteller-Plug-Ins fraglos als gut eingeführtes Produkt bezeichnen. Seitdem ist sie auch im Stand-Alone-Modus zu einem vollwertigen Produktionswerkzeug geworden, mit dem sich – so man denn auf lineare Audiospuren verzichten kann – problemlos komplette Tracks realisieren lassen. Nun also lassen Native Instruments ihre Controllerhardware als runderneuerte MK2 zusammen mit der Softwareversion 1.8 vom Stapel. Wir haben es uns natürlich nicht nehmen lassen, eine ausgiebige Testfahrt mit dem nunmehr kunterbunten Rhythmus-Mobil zu machen.

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Autor

Christian Kalinowski (aka Numinos) Christian Kalinowski (aka Numinos) hat eigentlich mal Klavier gelernt. Heute gehen seine Tätigkeiten als Produzent, DJ und Autor nahtlos ineinander über. So muss sich Audio- Hard- und Software oft direkt im Produktiveinsatz für Remixe, Film- und Werbemusiken beweisen. DJ-Technologie hingegen wird von ihm bevorzugt im rauen Live-Gebrauch getestet.

Zur Produktseite bei Thomann

Bewertung

4.5 / 5
Native Instruments Maschine MK2 Test
Native Instruments Maschine MK2 Test

Audiobeispiele

Pro + Contra

  • Pro
  • innovativer Ansatz
  • integriertes System
  • leistungsfähiges Gesamtkonzept
  • hochwertige, praxisgerechte Hardware
  • durchdachtes Softwarekonzept
  • schneller Workflow
  • umfassende, klanglich und stilistisch exzellente Sound Library
  • kein Mapping erforderlich
  • Klang und Ausstattung der Effektprogramme
  • verschiedene Sample-Engines zur Auswahl

  • Contra
  • keine externen Fremd-Controller im Stand-Alone-Modus
  • keine Skalen im Keyboard-Pad-Modus
  • Potentiometer nicht fest zuweisbar

Bereich

Produkttyp

  • 0€
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  • 1000€
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  • 2000€+