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„On the Road“

Am 25. Januar geht nach sechs Monaten die Sonderausstellung „On the Road“ im rock’n’popmuseum auf die Zielgerade. Rund 25.000 Besucher machten die Ausstellung zum Publikumsrenner. Mit „The Sun Ain´t Gonna Shine Anymore – Tod und Sterben in der Rockmusik“ bietet das rock’n’popmuseum ab 1. März ein weiteres Glanzlicht.

Fotostrecke: 2 Bilder Noch bis zum 25. Januar ist die Sonderausstellung „On the Road“ im rock’n’popmuseum zu sehen.
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Nach sechs Monaten geht am 25. Januar die Sonderausstellung „On the Road“ im Gronauer rock’n’popmuseum zu Ende. Rund 25.000 Besucher und eine umfassende Berichterstattung in regionalen wie bundesweiten Medien sorgten dafür, dass die Ausstellung zu einem Erfolg avancierte.

Dr. Thomas Mania, Kurator des Museums: „Unsere Erwartungen wurden übertroffen, der Zuschauerzuspruch war enorm. Auf Grund des engen Zeitfensters der anschließenden Ausstellung ist leider keine Verlängerung möglich.“

Zum Finale von „On the Road“ präsentiert das rock’n’popmuseum vom 16. Januar bis 8. Februar Airbrush-Arbeiten zum Thema „Pin-ups. Women on the Road“. Die Werke sind Ergebnisse des von Airbrush-Star Rainer Kalwitz geleiteten Workshops mit Schülerinnenn des Gronauer Werner-von-Siemens Gymnasiums. Und auch Kalwitz wird einige seiner Werke zur Ausstellung beisteuern. Echte Hingucker – und ein ästhetisch  bunter Schlussakkord.

Und dazu die perfekte Überleitung zu der am 1. März startenden Sonderausstellung „The Sun Ain´t Gonna Shine Anymore – Tod und Sterben in der Rockmusik“. In der bis zum 26. April dauernden Schau präsentiert das rock’n’popmuseum wichtige Eckpfeiler der Popkultur seit Mitte der 1960er Jahre: Plattencover, Songtexte, Sounds, Videos und jugendkulturelle Artefakte – in bewegenden, oft auch verstörenden Bildern. Idee und Zusammenstellung der umfangreichen Schau stammen von der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen.
Kooperationspartner bei diesem Projekt sind neben dem rock’n’popmuseum der Kreis Borken, das Institut für Soziologie der Universität Münster und das Museum für Sepulkralkultur in Kassel. Dort wird die Ausstellung im Anschluss an die Premiere in Gronau auch noch gezeigt werden. Gefördert wurden Projekt und Ausstellung vom Ministerpräsidenten des Landes NRW und vom Kreis Borken.

Die Termine rock’n’popmuseum:

  • Bis 25. Januar: Sonderausstellung: „On the Road“, Eintritt: 7,50 Euro, ermäßigt: 5 Euro
  • 16. Januar  bis 8. Februar: „Pin-ups. Women on the Road“, Eintritt: 7,50 Euro, ermäßigt: 5 Euro
  • 1. März bis 26. April: „The Sun Ain´t Gonna Shine Anymore – Tod und Sterben in der Rockmusik“, Eintritt: 7,50 Euro, ermäßigt: 5 Euro

Kontakt:
rock’n’popmuseum
Udo-Lindenberg-Platz 1
48599 Gronau
Tel: +49 (0)2562 – 8148-0
Fax: +49 (0)2562 – 8148-20 info@rock-popmuseum.de www.rock-popmuseum.de.

Öffnungszeiten des Museums:
Mittwoch bis Sonntag 10 – 18 Uhr
Dienstag nach Vereinbarung
Freitag 10-22 Uhr

Eintrittspreise:
Erwachsene: 7,50 Euro, ermäßigt 5 Euro (Studenten, Rentner, Arbeitslose, Kinder ab 7 Jahre, Begünstigte)
Kinder bis 6 Jahre: frei
1 Erwachsene/r mit Kind bis zu 14 Jahren: 11 Euro
Familien mit Kindern bis zu 14 Jahren: 16 Euro
Schulklassen: pro Person 2,50 Euro
Gruppen ab 10 Erwachsenen: pro Person 6 Euro
Führungen ab 10 Erwachsenen: pro Person 2 Euro

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Noch bis zum 25. Januar ist die Sonderausstellung „On the Road“ im rock’n’popmuseum zu sehen.

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von Bonedo Archiv

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