Anzeige
ANZEIGE

Hochschule der populären Künste FH

Am 7. April startete die kürzlich gegründete Hochschule der populären Künste, kurz hdpk, in Berlin offiziell ihren Studienbetrieb. 18 Studentinnen und Studenten im Studiengang „Ton- und Musikproduktion“ und weitere acht im Studiengang „Medienmanagement“ taten erwartungsfroh die ersten Schritte ins universitäre Leben. Ab dem kommenden Wintersemester wird der Studiengang „Mediendesign“ das auf Kunst und Management ausgerichtet Angebot der hdpk abrunden.

Einen Tag vor Vorlesungsbeginn lud die hdpk zur Eröffnungsveranstaltung: Nach der Begrüßung durch Ulrich Wünsch, Rektor der hdpk, standen eine Führung durch das mit Ton, Aufnahme-, Design- und Fotostudios bestens ausgestatte Haus, ein gemeinsamer Lunch und Einführungen von Seiten der Studiengangsleiter Robert Lingnau (Ton- und Musikproduktion) und Dr. Matthias Welker (Medienmanagement) auf dem Programm.

Die Neugründung fühlt sich durchaus der Berliner Bildungstradition verpflichtet, auch wenn sie mit ihrem Studienangebot konsequent nach vorne blickt. „Bilde dich, indem du dich interessierst!“, lautet Humboldts Rat an seine Studenten, den Rektor Ulrich Wünsch zitierte. Bei aller Verpflichtung auf die Praxis sollen Theorie und Forschung nicht zu kurz kommen, ebenso das Fundament ästhetischer Allgemeinbildung. Die hdpk befindet sich mitten im Herzen Berlins in unmittelbarer Nähe zu Kunst und Kultur wie zu anderen Bildungseinrichtungen. Austausch mit diesen und die Etablierung eines spannenden Campus-Lebens für Studenten und Nicht-Studenten stehen auf dem Programm. „Wir können das prägen, was kommt. Dazu lade ich Sie alle herzlich ein; ich möchte es gerne mit Ihnen gemeinsam tun“, forderte Wünsch abschließend die Studenten auf.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Hochschule www.hdpk.de oder persönlich bei den monatlich stattfindenden Infotagen auf dem Campus.

Die nächsten Infotage finden am 17. April und 8. Mai, jeweils ab 14 Uhr statt.

hdpk
Hot or Not
?
hdpk Bild

Wie heiß findest Du diesen Artikel?

flame icon flame icon flame icon flame icon flame icon
Your browser does not support SVG files

von Bonedo Archiv

Kommentieren
Kommentare vorhanden
Schreibe den ersten Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Für dich ausgesucht
AMP Modeling live: Der AMP-Modeler auf der Bühne
Gitarre / Workshop

Wer seinen Amp-Modeler live auf der Bühne einsetzen möchte, für den gelten einige besondere Regeln. Wir zeigen euch, wie die Live-Performance gelingt.

AMP Modeling live: Der AMP-Modeler auf der Bühne Artikelbild

Was früher eine Revolution im Recording Sektor war, hat in den letzten Jahren auch Einzug auf den Bühnen gehalten, egal ob bei großer Tourproduktion oder bei Coverbands. Amp Modeler sind eindeutig auf dem Vormarsch, Bands wie Rammstein, Die Toten Hosen oder Muse benutzen mittlerweile überwiegend digitale Gerätschaften zur Klangerzeugung des Gitarrensounds auf der Bühne. Das spart eine Menge Schlepperei, wenn man zum Beispiel mit einem Line 6 Helix, Axe-Fx AX-8, Headrush Pedalboard oder dem Kemper Profiler unterwegs ist. Ausserdem bekommt der Tontechniker immer das gleiche, zuverlässige Signal geliefert. Alle Geräte liefern Amp Modeling sowie Effekte und sind als Stand Alone Gerät für den Gitarrensound tauglich. Dabei gibt es ein paar Dinge, die man beachten sollte und damit auf der Bühne nichts schief geht, haben wir einige Tipps und Tricks zum Thema Amp Modeler auf der Bühne für euch zusammen gestellt.

Two Tones statt Red Special – Brian May Guitars kündigt neues Signature-Modell an, das auf der E-Gitarre der Musikerin Arielle basiert
Magazin / News

Brian May Guitars bringt eine neue E-Gitarre auf den Markt, die in Zusammenarbeit mit Singer-Songwriterin Arielle entstand. Es handelt sich um das erste Signature-Modell von BMG, das nicht auf der Red Special der Queen-Legende basiert.

Two Tones statt Red Special – Brian May Guitars kündigt neues Signature-Modell an, das auf der E-Gitarre der Musikerin Arielle basiert Artikelbild

Brian May Guitars bringt die erste Signature-Gitarre auf den Markt, die nicht allein im Namen der Queen-Legende steht. Das neue Instrument entstand in Zusammenarbeit mit der Singer-Songwriterin und Gitarristin Arielle und trägt den Namen der Künstlerin. Die E-Gitarre basiert – anders als bisherige BMG-Modelle – nicht auf der bekannten Red Special von Brian May. Grundlage war Arielles Gitarre Two Tones, die von der Musikerin bereits in ihrer Jugend selbst gebaut wurde.

Roland Zenology FX - Effekt-Plugin mit Effekten der Zen-Core Engine in der Roland-Cloud
Keyboard / News

Roland veröffentlicht mit Zenology FX alle Effekte der Zen-Core Engine in einem Effekt-Plugin in der Roland-Cloud.

Roland Zenology FX - Effekt-Plugin mit Effekten der Zen-Core Engine in der Roland-Cloud Artikelbild

Zenology FX ist ein neues Effekt-Plugin für MacOS und Windows und basiert der Zen-Core-Engine, die auch in zahlreichen aktuellen Roland-Hardware-Produkten zu finden ist. Mit Zenology FX separiert Roland die über 90 Effekte von der Zenology Engine und packt sie in ein separates FX-Plugin. Die Effekte reichen von authentischer Emulation von Vintage-Geräten bis hin zu neuen modernen Effekten. Im Angebot befinden sich Filter (Multimode, Isolator …), Modulationseffekte (Phaser, Flanger, Chorus, Ringmodulator, Slicer …) sowie Drives, Kompressoren, Limiter und mehr. Eine breite Palette von Delays (Multi-Tap, Tape-Echo, Modulation …), Looper, Lo-Fi, Pitch und Effektkombinationen. Leider sind im Zenology FX-Plugin keine Reverbs integriert. Alle Parameter des Effekt-Plugins lassen sich mithilfe einer Vielzahl an Parametern detailliert bearbeiten. Preis und Verfügbarkeit Roland Zenology FX ist ab sofort als Teil des Roland Cloud-Abonnementservices verfügbar und kann über eine Roland-Konto bis zum 31. Dezember 2021 kostenlos getestet werden

Bonedo YouTube
  • Boss RE-2 Space Echo - Sound Demo (no talking)
  • Joyo BadASS - Sound Demo (no talking)
  • Cort Elrick NJS5 - Sound Demo (no talking)