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Fotostrecke: 2 Bilder Midas PRO6 im Oslo Spektrum
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Das „Spektrum“ in Oslo gehört zu den modernsten und vielseitigsten Hallen Europas. Neben Rock-Shows finden in dem 5.500 Zuschauer fassenden Entertainment-Tempel regelmäßig auch Sportevents und Shows wie „Disney on Ice“ statt. Jetzt feierte erstmals auch ein Musical in der Halle eine glanzvolle Premiere: „Grease“. Acht Mal hintereinander war das „Spektrum“ bis auf den letzten Platz gefüllt. Mit dabei: zwei Midas PRO6 Live Audio Systeme für FOH und Monitor.

Die in Oslo ansässige Rental-Company AVAB CAC war mit der Produktion betraut. Sie entschieden sich aufgrund der außergewöhnlichen Tonqualität, der vielfältigen Möglichkeiten und dem hohen Bedienkomfort für die PRO6, die neue digitale Konsole von Midas. Um die Shows möglichst optimal akustisch in Szene zu setzen, begann das AVAB CAC-Team bereits zehn Tage vor der Premiere mit den Vorbereitungen.

In den ersten beiden Tagen wurde das System in dem Hallenkomplex aufgebaut. So hatten Thomas Wold (Monitor) und Stein Andre Hovden (FOH) Zeit, sich in Ruhe mit der für sie bis dato unbekannten PRO6 vertraut zu machen. Am dritten Tag wurden anhand des Drehbuchs die Snapshots gezählt.  Für die ermittelten 98 Snapshots programmierten die Tontechniker von AVAB CAC das Ein- und Ausschalten der Mikrophone und das Einstellen der achtköpfigen Band.
Schon nach ein paar PRO6-Tagen war Wold von der Konsole angetan: „Sie bietet unglaublich viele Möglichkeiten. Am besten gefällt mir bis jetzt die Funktion des ‚Show Editor’. Der erleichtert meinen Job ganz erheblich. Denn damit ist es völlig mühelos, viele IEM-Mixe mit vielen Snapshots zu machen. Man kann den Musiker oder Schauspieler einfach fragen, ob Level oder EQ nur in seinem Snapshot geändert werden sollen oder gleich in allen.“

Nach acht ausverkauften Vorstellungen zieht FOH-Mann Stein Andre Hovden ein geradezu euphorisches Fazit: „Der Sound hat mich schlichtweg umgehauen – verglichen mit anderen Digitalkonsolen klingen die EQs und Kompressoren der PRO6 unglaublich melodisch.  Ein großes Plus ist auch, wie einfach ich auf die 25 Kanäle für die Musiker und 15 Kanäle für die Schauspieler zugreifen konnte. Man kann schnell und problemlos zwischen 64 Kanälen navigieren und verliert sich nie in irgendwelchen Layern.“

Neben der hervorragenden Übersichtlichkeit – welche die zwölf Fader der Konsole bieten – hat Hovden aber noch weitere Vorzüge bei der PRO6 ausgemacht: „Das System ist einfach total durchdacht und praxisbezogen. Das erkennt man an Features wie der Automation mit dem hervorragenden Show Editor, mit dem man Änderungen ganz einfach in Szenen kopieren kann, den vielfältigen Safe-Möglichkeiten, mit denen man z.B. die Mic Preamps von der Automation trennen kann oder daran, dass man jeden Snapshot markieren und kommentieren kann. Das alles hilft bei der täglichen Arbeit ungemein.“

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Monitor Techniker Thomas Wold an der PRO6 bei Grease in Oslo

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von Bonedo Archiv

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