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30.06.2010

VSL Vienna Choir Test

Wer A singt, muss auch U singen

Die Vienna Symphonic Library (VSL) wächst und gedeiht schon seit einigen Jahren. Angefangen bei den Streichern eines großen Orchesters, über Holz- und Blechbläser bis hin zur Percussion gibt es inzwischen kaum noch Instrumente, die nicht äußerst detailreich gesampelt und in zahlreichen Bundles angeboten werden. Dabei stellen Streichinstrumente, Drums und Pianoklänge die große Mehrheit, im Gegensatz zu anderen “Instrumenten”, die eher etwas stiefmütterlich behandelt werden. Und zu diesen gehörte zumindest bisher zweifellos der klassische Chor. In diesem Segment gibt es nur wenige Produkte wie beispielsweise die East West Quantum Leap Symphonic Choirs oder den London Choir, die beide schon seit geraumer Zeit auf dem Markt sind.

Frisch in diesen überschaubaren Wettbewerb eingestiegen ist nun der VSL Vienna Choir, das neueste Produkt der Wiener Spezialisten. Für dieses ambitionierte Projekt hat man sich vor der eigenen Haustür bedient und österreichische Spitzensänger in «hunderten Aufnahmestunden» auf Festplatte gebannt. Fakten, die neugierig machen.

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