Test
3
04.08.2016

Fazit
(4 / 5)

Der Twisted Electrons AY3 ist ein toller kleiner Spezialist (nicht nur) für Freunde des Sounds alter Flipperautomaten und Arcade-Konsolen. Es ist nicht so einfach, geplantes Sounddesign zu betreiben, aber wer gern ergebnisorientiert herumschraubt, kommt hier voll auf seine Kosten. Apropos Kosten: Mit gut 250 Euro ist der AY3 in einer erschwinglichen Preisklasse unterwegs, sodass man als neugieriger Produzent statt zum x-ten subtraktiven Synthesizer einfach mal zum AY3 mit seinen unverbrauchten Klängen greifen kann.

  • PRO
  • supersolide Verarbeitung
  • sehr guter Formfaktor
  • sehr charaktervolle Klangerzeugung
  • hoher Spaßfaktor
  • CONTRA
  • sehr kleine Matrixknöpfe
  • FEATURES
  • Chiptune Synthesizer auf AY3-8912 Basis
  • 64 Speicherplätze
  • 5 Potis, 1 Endlos-Encoder mit Druckfunktion
  • 16-Step-Sequencer (Note on/off, Pitch, Noise on/off)
  • 4 Pitch Modulation Modes
  • 4 Arpeggiator Modes
  • sechsstimmiger Unison-Modus mit Detune
  • sechsstimmig polyphoner Modus
  • Glide
  • Stereo-Sound (3 Stimmen pro Kanal/Chip)
  • 5x6 Matrix zur Steuerung von Volume, Pitch, Noise Volume, Hüllkurvenzuweisung, Arp Modes, Sequencer-Zuweisungen etc.
  • Steuerung aller Regler und Funktionen über MIDI-CC
  • Abmessungen: 14 x 10 x 4,5 cm
  • PREIS
  • 255 Euro
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