Bass
Test
7
03.06.2009

DETAILS

Wir haben die BassDriver D.I. auf die Dreh-Scheibe gelegt und alle "schmutzigen" Details in Bild und Ton festgehalten.

Der Video-Clip

Und jetzt das Ganze noch einmal zum Nachlesen:

 

Der SansAmp BassDriver ist ein kleines, solides, schwarzes Metallkästchen mit sechs Reglern, drei Tastern und drei kleinen Schaltern.

Auf der Rückseite befinden sich ein Klinkeneingang, ein Klinkenausgang und die Anschlussbuchse für ein handelsübliches 9V-Netzteil. Der BassDriver verfügt auch über die Option, sich über die 48V-Phantomspeisung des Mischpultes zu versorgen. An der linken Seite finden wir einen symmetrischen XLR-D.I.-Out. Ein Taster aktiviert bei Bedarf eine PAD-Schaltung, die den Ausgang um 20 dB dämpft und so optimal an die Line- und Mic-Level von Mischpulteingängen anpasst. Daneben sitzt ein Ground-Connect Taster, der Erdbrummschleifen vermeiden hilft und gleichzeitig die Phantomspeisung aktiviert. Mit einem weiteren Taster „¼ out boost“ lässt sich der Ausgangspegel am Klinkenausgang um 10 dB anheben und damit dem Verstärker mehr Output anbieten.

Die sechs Regler bearbeiten folgende Funktionen:

•    Drive – regelt Input Gain oder Verzerrungsgrad wie bei der Eingangsstufe eines Röhrenamps.
•    Bass – Bässe +/- 12dB
•    Treble – Höhen +/- 12dB
•    Presence – Präsenz (nur  +)
•    Blend – stufenloses Überblenden zwischen “dry” und “wet”, bestimmt den Anteil des Röhrensimulations-Effektes
•    Level - Ausgangslautstärke



Nachfolgend noch ein paar Fotos. Anschließend geht es dann in die Praxis.

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