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03.04.2009

MOOG STELLT VOR

THEREMIN ETHERWAVE PRO-VERSION

Dass das von Lev S. Termen im Jahre 1919 (!!) erfundene Instrument eines der wenigen ist, die man ohne jegliche Berührung spielen kann, sollte hinlänglich bekannt sein. Falls nicht: Mit dem Abstand der rechten Hand zur senkrechten Antenne regelt man die Tonhöhe, mit der linken an der gebogenen, vertikalen Antenne das Level. Hört sich einfach an, ist es aber nicht.  

 

Zu den bekannten Features des Theremins gesellen sich beim Etherwave Pro in erster Linie CV-Ausgänge für beide Antennen. Mit diese Kontrollspannung lassen sich einige Geräte (z.B. manche Moog-Synthesizer, eine Filterbank oder ein Modularsystem) steuern. Die Parameter sind nicht zwingend Lautstärke und Tonhöhe, sondern können z.B Filter-FM-Amount und Resonanz sein. Mit dem zusätzlichen Gate Output lassen sich z.B. Hüllkurven starten. Der Kopfhörerausgang kann im Zusammenhang mit "Pitch Control" genutzt werden. Weil ungerastert, lässt sich die Tonhöhe damit vorhören, ohne dass das Publikum davon etwas mitbekommt.

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