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Vibrato und Chorus – Gitarren-Effekte richtig einsetzen – Workshop

WIE KLINGEN DIE EFFEKTE?
Das erste Beispiel (Chorus Light) ist ein leicht eingestellter Stereo-Chorus Effekt mit Clean Sound, optimal für mehr klangliche Fülle von Akkord-Arpeggios. Ein häufig eingesetzter Standard Chorus-Sound. Im zweiten Beispiel (Chorus Hard) ist der Effektanteil wesentlich höher und die Verstimmung schon deutlich zu hören.

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Chorus Light Chorus hard Vibrato Slow Vibrato Fast

Vibrato Slow ist ein Vibrato-Effekt mit langsamer Geschwindigkeit, der sehr an den Sound eines langsam eingestellten Leslies  (rotierender Lautsprecher) erinnert. Auch diese Effekteinstellung wird sehr oft bei Akkordbegleitungen benutzt. Das folgende Hörbeispiel (Vibrato Fast) ist ein Vibrato-Effekt mit schnellerem Effekttempo und höherer Effekt-Tiefe (Depth), die Verstimmung nimmt zu, der Sound „eiert“ mehr.
Der Chorus-Effekt kann auch verzerrte Gitarrensounds fetter machen. Hier wurde er nachträglich zur Aufnahme mit einem Logic Audio Plug-In hinzugefügt und sehr sparsam eingestellt; der Sound soll nur etwas breiter und keinesfalls breiig klingen:

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Chorus Distortion

WO SIND DIE EFFEKTE ZU HÖREN?

Fotostrecke: 4 Bilder A Go Go – John Scofield (extremer Einsatz des Vibrato-Effekts)
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