Gitarre Bass Workshop_Folge
Workshop
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04.11.2008

Basics - Grundlagenforschung Rhythmik #1

Ganze, Halbe- und Viertel-Noten erklärt

Das wichtigste Werkzeug für jeden ernstzunehmenden Rhythmiker ist das Metronom. Und dabei ist es ganz egal ob man sich nun für die traditionelle mechanische Version, oder die Hi-Tech Ausführung mit praktischen Zusatzfeatures entscheidet. Beide Varianten liefern euch das Herzstück einer jeden musikalischen Darbietung: Den Beat, oder Pulse – und das sind im Normalfall Viertelnoten. Womit wir beim Thema wären!    

Was ist eigentlich eine Viertelnote?

Die Viertel bilden die Basis und den Bezugspunkt für alle anderen Notenwerte, ist also für den positiven Ausgang unsere Bemühungen von entscheidender Bedeutung. In einem 4/4 Takt zählt man 1–2–3–4– und definiert damit vier separate Viertelnoten. Einfach ausgedrückt kann man also sagen, dass jede gezählte Ziffer der Länge einer Viertelnote entspricht. Die Viertel ist also eine »Einschlagnote«, die im Normalfall identisch mit dem Beat eines Songs ist.

Und so sieht das Teil separat abgebildet aus: 

Tabulaturisten stellt sich der Notenwert folgendermaßen dar:

Schauen wir uns das Ganze jetzt mal im Zusammenhang an. Klicke auf den Play-Button und schon kann’s losgehen.

TIPP: Ihr solltet euch auf jeden Fall angewöhnen in der Übungsphase mitzuzählen. Gerade beim Training komplexerer Rhythmusstrukturen kann euch die Zählerei gute Dienste leisten.

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