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Test
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09.08.2011

FAZIT

AKAI hat mit dem MPK Mini eine Lücke geschlossen, die bisher noch zwischen den Produkten LPD 8 und LPK 25 klaffte. Man hat sie einfach fusioniert und den Gesamtpreis der ursprünglichen zwei Einzelteile noch etwas nach unten gesenkt. Herausgekommen ist ein günstiger, stabiler, kompakter, leicht zu bedienender und relativ vielseitiger Laptop-Controller fürs Studio oder die Bühne. Leider muss man hier auf ein Pitchrad, Endlos Encoder oder die Option, die Pads mit Fixed Velocity betreiben zu können, verzichten ... von Pedaleingängen mal ganz zu schweigen. Für alle aber, die diese Features nicht brauchen, ist das MPK Mini ein gutes Instrument, das sein Geld wert ist.

  • Pro
  • Preis/Leistung
  • Gute Verarbeitung
  • Sehr kompakt
  • Leicht zu bedienen
  • Contra
  • Kein Pitch- und Modwheel
  • Keine Endlos-Encoder
  • Keine optionale Fixed Velocity bei den Pads
  • Keine Pedaleingänge
  • Facts
  • Anschlagdynamisches Mini-Keyboard mit 25 Tasten
  • 8 hintergrundbeleuchtete und anschlagdynamische MPC-Style Pads (2 Bänke, 16 total)
  • Pads können Noteninformationen, MIDI CC und Programmwechselbefehle senden
  • 8 zuweisbare Encoder (Q-Link Knobs) zur Ansprache nahezu aller erdenklichen Parameter
  • Integrierter Arpeggiator mit einstellbarer Resolution, Range und Pattern
  • Tap-Tempo Button zur schnellen Tempoeinstellung des Arpeggiators
  • Synchronistation des Aprepeggiatros zu externer MIDI Clock ist möglich
  • Separate Oktave Up/Down und Sustain Buttons
  • Program Recall Button zur Speicherung von bis zu vier globalen Konfigurationssettings
  • Spannungsversorgung über USB
  • UVP: 107,99 Euro
  • Straßenpreis: 89,- Euro
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