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Deutsche PRO6-Premiere

Bei der Hallentour von André Hellers imposantem Zirkustheater „Afrika! Afrika!“ feierte die PRO6 Digitalkonsole von Midas Deutschlandpremiere. Ein würdiger Anlass. Denn das Ende November 2008 gestartete Spektakel begeistert mit einer rasanten Mischung aus Akrobatik, Tanz und Musik bei allen Stationen Publikum und Kritik.

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Für den guten Ton der Produktion ist FOH-Mann Christian Ruppel zuständig. Der renommierte Tontechniker wählte dafür die PRO6 Digitalkonsole von Midas. Nach knapp 50 Shows zieht Ruppel eine erste Zwischenbilanz über das neue Pult: „Kurz gesagt: Es erleichtert ganz entscheidend meinen Job“, meint Ruppel und erklärt warum: „Die PRO6 ist ein vernetztes Audiosystem. Für eine Produktion wie „Afrika! Afrika!“ bedeutet das einen ganz erheblichen Vorteil. Ich kann jetzt mühelos Audio-Wege von A nach B führen. Gerade in einem großen Areal ist das extrem hilfreich.“

Einen weiteren Pluspunkt sieht Ruppel in den frei konfigurierbaren POP-Gruppen: „Da stelle ich die relevanten Eingänge zusammen. Pro Song habe ich beispielsweise eine eigene spezielle POP-Gruppe angelegt, auf der alle wichtigen Eingänge zusammengefasst sind – sprich: Bassdrum und Snare vom Schlagzeug, Bass, Gitarre, Keyboard und auch Solostimmen. Nach jeweiligem Aufrufen der Szene sind die relevanten Fader unmittelbar auf der Oberfläche. Man braucht also überhaupt nicht mehr in irgendwelche Layer springen. Das ist schon sehr komfortabel.“

Neben den digitalen Vorteilen hat Ruppel an der PRO6 aber auch die typischen Midas-Qualitäten ausgemacht. „Die Filter, Dynamics und Effekte sind phänomenal, der Sound hervorragend, die Vorverstärker sind, selbst wenn es mal etwas in den roten Bereich geht, absolut übersteuerungsfest.“ Ruppel, der in seiner Tontechniker-Karriere seit langem mit Midas-Konsolen (Heritage, XL3, XL4, Venice) bestens vertraut ist, hat sich schnell auf dem neuen digitalen System zurecht gefunden. „So 20, 30 Minuten habe ich gebraucht, um mich einzugrooven. Das geht sehr schnell, weil alles relativ einfach und selbsterklärend ist.“ Wer die vielfältigen Möglichkeiten der Konsole allerdings genauer ergründen möchte, sollte, so Ruppel, etwa „zwei Tage investieren.“

Die Entscheidung zu Gunsten der PRO6 fiel in letzter Minute. „Wir haben uns vor dem Kauf intensiv am Markt umgesehen und wirklich alle in Frage kommenden Pulte getestet. Eigentlich hatten wir uns schon entschieden, doch dann sind wir auf die PRO6 aufmerksam geworden. Zuerst war ich etwas skeptisch, ob denn die 16 Fader reichen. Heute weiß ich, dass ich fast immer mit zwölf auskomme. Und ich weiß auch, dass die PRO6 allen anderen Pulten, die wir getestet haben, haushoch überlegen ist.“

Über einen weiteren Vorteil werden sich vor allem die Hallenbetreiber freuen: die Konsole ist kompakt, benötigt wenig Platz. „Bei Veranstaltern kommt natürlich Freude auf, wenn er maximal nur fünf Sitzplätze in der Breite für die Konsole opfern muss. Andere Pulte schlagen da schon größere Löcher in das Auditorium.“

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von Bonedo Archiv

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