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Alles unter Kontrolle

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Viele drahtlose Mikrofone, dazu noch drahtlose Monitorsysteme: Im Broadcast-Studio und bei großen Events ist für den Toningenieur die Arbeit mit einer Steuersoftware unerlässlich. Mit der Software können die Geräte vorab programmiert werden; sie hilft beim Finden freier Funkkanäle, zeigt, wo es Probleme mit Funklöchern geben kann und stellt alle Sender- und Empfängerparameter „live“ und übersichtlich auf einem Rechner dar. Kurz: Sie erleichtert die Arbeit des Toningenieurs in der hektischen Live-Situation enorm.


„Ab November stellen wir für unsere Kunden kostenlos die Version 3.2 zum Download zur Verfügung“, erklärt Sven Boetcher, Produktmanager Professional Systems. „Diese Version erlaubt es, Netzwerke mit bis zu sechs Plätzen aufzubauen, was besonders für Anwendungen im Broadcast-Studio und für die Kommunikation zwischen Monitor- und FOH-Platz interessant ist. Und eine gute Nachricht für Mac User: Der neue Wireless Systems Manager läuft jetzt auch auf Intel Macs.“

Bewährte Vorteile

  • Verkürzte Aufbauzeiten: Alle Einstellungen für einen Übertragungskanal lassen sich statt am Gerät selbst auch am Laptop mit dem Wireless Systems Manager vornehmen. Der Ton- oder HF-Ingenieur kann vorab ‚off-line’ programmieren – bequem im Büro oder im Tourbus. Am Einsatzort werden die Mikrofonempfänger und Monitorsender nur noch über einen Ethernet Switch an den Rechner angeschlossen und die Daten überspielt.
  • Spektrum-Analysator: Die Belegung des Funkspektrums vor Ort prüft der Wireless Systems Manager selbsttätig über einen angeschlossenen Empfänger.
    HF-Signalstärke: Ist das Funksignal an jeder Stelle der Bühne oder des Studios zuverlässig stabil? Mit der Software und einem Drahtlosmikro-fon kann der Toningenieur prüfen, ob an den Antennen ein genügend großes Signal ankommt – und die Antennenpositionen gegebenenfalls optimieren.
  • Übersichtliche Darstellung: Für jeden Übertragungskanal legt der Wireless Systems Manager ein eigenes kleines Fenster an. Diese Fenster kann der Anwen-der nach Belieben skalieren und auf dem Bildschirm arrangieren. Warnmeldungen, z.B. wegen nachlassender Batterien, werden zuverlässig übertragen. Wenn nicht alle Mikrofone und Monitorsysteme die ganze Zeit über im Einsatz sind, wie es zum Beispiel bei Theater- und Musicalaufführungen der Fall ist, kann der Toninge-nieur wählen, welche Kanäle er wann und wie auf dem Bildschirm sehen möchte.

Neue Features

  • Mac-Kompatibilität: Die neue Version 3.2 des Wireless Systems Managers läuft jetzt auch auf Intel Macs ab MacOS 10.4.
  • Netzwerk: Bis zu sechs Rechner können mit dem neuen Wireless Systems Manager auf das Drahtlossystem zugreifen, gleichberechtigt oder mit klar zugewiesenen Zugriffsrechten. „Durch ein solches Netzwerk wird die Arbeit noch komfortabler“, erklärt Sven Boetcher. „Zum Beispiel kann man im Broadcast-Studio das stationäre Equipment im Technikraum unterbringen und bequem von jedem Regieraum auf die jeweiligen Empfänger und Sender zugreifen. Bei einem Konzert kann der Monitor- oder HF-Techniker seine Daten auch dem FOH-Platz zugänglich machen.“
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von Bonedo Archiv

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