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Roland A500S Test

Es gibt wohl kein Segment auf dem Keyboardmarkt, das härter umkämpft ist als das der USB-Controllerkeyboards. Da immer mehr Keyboarder und Musikproduzenten mit Computer und Software arbeiten, wächst der Bedarf an Einspielkeyboards stetig. Entsprechend groß ist auch das Angebot – und damit der Preisdruck. Ein einfaches, vieroktaviges Controllerkeyboard bekommt man schon ab 59 Euro. Wer sich solche Produkte allerdings schon mal etwas genauer angesehen hat, der wird gemerkt haben, dass hier schreckliche, fast unbespielbare Tastaturen an der Tagesordnung sind und Haptik und Verarbeitung oft einfach keinen Spaß mehr machen. Bei einem Produkt der Firma Roland  kann man aber zumindest die Hoffnung hegen, in dieser Hinsicht auf eine vernünftige Qualität zu stoßen.

A-500S_komplett


Beim Roland A500S handelt es sich um ein sehr schlichtes Vier-Oktaven-Keyboard, das eigentlich „nur Tastatur sein möchte“. Es hat keinerlei Ansprüche, sich durch viele Controller als DAW-Steuerung darzustellen und gehört mit 159,00 Euro Straßenpreis (199,00 Euro UVP) nicht zu den allerbilligsten Vertretern des Genres.

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Profilbild von nortnar

nortnar sagt:

#1 - 14.05.2011 um 14:08 Uhr

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Schöner Artikel, allerdings kenne ich das Gerät nur unter der Bezeichnung: "Cakewalk A500S".Schade, dass es keine 61er Version gibt (bis auf die Pro-Version).

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