Rico Loops Looper Video-Workshop #1
Die Basics
Basics - Die Loop Station
Am Anfang war das Delay - Das englische Wort „Loop“ wird im Deutschen mit „Schleife“ übersetzt. In der Musik versteht man unter diesem Begriff das permanente und unterbrechungslose Wiederholen einer Melodie oder einer Rhythmuseinheit. Früher ließ sich das elektronische Loopen nur mit einem Delay realisieren. Und das ging so: Zunächst spielt man eine Phrase in exakt der eingestellten Verzögerungszeit des Delays. Zu Beginn der ersten Wiederholung kommt dann die zweite Phrase hinzu, und so schichtet man nach und nach mehrere Melodien, Grooves oder Akkorde übereinander.
Zum besseren Verständnis hier noch einmal eine Grafik. Die jeweils gespielte Phrase ist blau markiert, die erste Wiederholung des Echos rot, die zweite gelb, die dritte grün und die vierte braun. Die Lautstärke der Wiederholungen nimmt ab – dies wird durch die jeweilige Größe der Buchstaben dargestellt.
Wie man sieht, ist das Klangbild, bedingt durch die Tatsache, dass die Lautstärke jeder eingespielten Phrase stetig abnimmt, zu jedem Zeitpunkt ein anderes. Man kann mit einem Delay also keinen Loop erzeugen, der auf einem stabilen Groove aufbaut und seine Lautstärke konsequent beibehält.
Das größte Problem bei der Arbeit mit dem Delay ist aber, dass die Länge der jeweiligen Phrase vom Delay selbst bestimmt wird und man dabei nur vage mit dem Tempo arbeiten kann. Eine Delay-Länge von 1000 Millisekunden entspricht bekanntlich einer Sekunde, was bedeutet, dass man zum einen ein genaues Gespür dafür haben muss, wie lange diese Sekunde tatsächlich ist, und zum anderen in der Lage sein sollte, in einem absolut exakten Tempo zu spielen. Mit einem einfachen Delay-Effekt lassen sich also eher atmosphärische Sounds erzeugen. Einen knackigen Groove zu loopen, funktioniert mit diesen Geräten hingegen mehr schlecht als recht.
Start und Stop
Mit den digitalen Delays kamen dann auch die längeren Verzögerungszeiten. So konnte man schon mal einen kompletten Takt im mittleren Tempo in die Schleife jagen. Das Problem war aber immer noch, dass sich der Endpunkt einer Phrase nicht richtig festlegen ließ. Die Lösung brachten schließlich die Tap-Delays, bei denen man per Schalter das gewünschte Tempo eintippen und somit den Anfangs- und Endpunkt der Schleife festlegen konnte.
Sound On Sound
Die ersten Vorreiter der Loop-Stations waren Delays, die eine sogenannte ´Sound-On-Sound´ Funktion boten. Abhängig vom Hersteller wurde das Ganze auch ´Freeze´ oder ´Hold´ genannt. Dieses Features bot die Möglichkeit, eine erste Phrase aufzunehmen und anschließend immer weitere darüberzuspielen. Man konnte also praktisch mit sich selbst jammen und ein wahres „Sound-Gebilde“ aufnehmen.
Im Vergleich zu den „alten“ Delays hatte man zusätzlich den Vorteil, dass die Phrasen richtig „aufgenommen“ wurden und ihre jeweilige Lautstärke so auch bei der 100sten Wiederholung gleich blieb. Komfortablere Geräte waren zusätzlich mit einem Schalter ausgestattet, mit dem man vom Aufnahme- in den Abspiel-Modus wechseln konnte. Dies machte es möglich, zunächst ein Akkord- und Melodie-Gebilde aufzunehmen, dann in den Abspiel-Modus zu schalten und stundenlang über der Aufnahme zu solieren. Das DL4 von Line 6 oder das DD-20 von Boss sind mit dieser Funktion ausgestattet.
Loop-Station, Jam-Man
Mit dem Jam-Man brachte Lexicon 1994 das erste echte Loop-Gerät auf den Markt. Allerdings war die Nachfrage damals nicht sonderlich groß, sodass man die Produktion 1997 wieder einstellte. Dieses Gerät im 19“ Format hatte einiges zu bieten, unter anderem MIDI-Funktionen und eine maximale Aufnahmezeit von acht Sekunden. Das war seinerzeit wirklich enorm.
Zur rechten Zeit am rechten Ort war Boss 2003 mit der RC-20, der ersten Loop-Station im Pedalformat. Zu einem erschwinglichen Preis angeboten, entwickelte sich das Pedal zu einem Verkaufsschlager und viele Künstler fanden mit ihm eine neue Ausdrucksform und Performance. Die Spezies „Loop-Musiker“ war geboren. Mittlerweile haben andere Hersteller nachgezogen und ihrerseits spezielle Loop-Stations herausgebracht. Den Jam-Man in Pedalform gibt es mittlerweile von Digitech, Line 6 hat den JM4 Super Looper, Electro Harmonix den 2880 und Boss mittlerweile die RC-50 am Start.
Verkabelung der Loop Station
An eine Loop Station kann man meist ein Instrument und/oder ein Mikrofon anschließen. Danach geht es in den Gitarrenamp oder die PA. Es gibt verschiedene Kombinationsmöglichkeiten, die von der jeweiligen Art des Einsatzes abhängig sind. Hier ein paar Vorschläge für die am häufigsten benutzten Instrumentengruppen:
Sänger
Mikrofon > Loop Station (Mic Input)> Mischpult (P.A.)
Standardkonfiguration
Mikrofon > Reverb Pedal > Loop Station (Mic Input) > Mischpult (P.A.) Mit dem vorgeschaltetem Reverb Pedal kann der Effekt mit aufgenommen werden. Gibt den einzelnen Aufnahmen räumliche Tiefe.
Gitarrist (Akustische Gitarre)
Gitarre > Loop Station (Instrument Input) > Mischpult (P.A.)
Standardkonfiguration
Gitarre > Octaver > Reverb > Loop-Station (Instrument Input) > Mischpult (P.A.) Mit dem Octaver kann man Basslines eine Oktave tiefer aufnehmen, Reverb schafft räumliche Tiefe.
Gitarrist (E-Gitarre), Bassist (E-Bass)
Gitarre (Bass) > Loop Station > Verstärker
Standardkonfiguration
Gitarre (Bass) > Effektpedale > Loop Station > Verstärker
Die vorgeschalteten Effekte werden mit aufgenommen, das Soundspektrum wird dadurch erhöht.
Alle Musiker, die ihr Instrument mit einem Mikrofon abnehmen (z.B. Trompete, Saxophon), sollten die „Sänger-Variante“ ausprobieren. Die Instrumente mit Tonabnehmer (z.B. E-Geige, Kontrabass mit Pickup) nehmen die Verkabelung für Akustik-Gitarre. Bei den Effekten gibt es keine Vorschriften - erlaubt ist was gefällt.
Multi-Instrumentalisten
Wer, wie Rico Loop, mehrere Instrumente an die Loop Station anschließen möchte, der sollte ein Mischpult vorschalten, mit dem die Instrumente verkabelt sind.
Empfehlenswert sind auch kleine E-Percussion Pads, mit denen sich mit einfachen Mitteln elektronische Grooves erzeugen lassen.
Wie funktioniert die Loop Station?
Die Loop Station bietet die Möglichkeit, eine Phrase (Melodie, Groove, Akkordfolge, etc.) aufzunehmen und anschließend in der Schleife abzuspielen. Über die aufgenommene Schleife (Loop) können dann weitere Phrasen gespielt und aufgenommen werden. Diese Art der Aufnahme nennt man Overdub. Das Ganze funktioniert ohne Zeitverlust: Man drückt das Pedal zur Aufnahme, gleichzeitig beginnt man seine Phrase zu spielen. Am Ende der Phrase wird das Pedal erneut gedrückt und die Loop Station schaltet ohne Zeitverzögerung in den Wiedergabe-Modus. Jetzt wird die eben aufgenommene Phrase automatisch von vorne abgespielt und läuft in einer Schleife weiter. Drückt man das Aufnahme-Pedal erneut, befindet man sich im Overdub-Modus und kann weitere „Spuren“ aufnehmen.
WICHTIG: Mit dem Aufnehmen der ersten Phrase wird die Länge des Loops festgelegt. Dies bildet die rhythmische Basis für alle weiteren Overdubs
Video-Clip: Im folgenden Video erklärt euch Rico diese Funktionen direkt am Gerät.
Loop und Overdubs
Die erste Phrase
Starten wir mit der Grundsteinlegung für unseren Loop. Parallel dazu wollen wir die Schwierigkeiten beleuchten, die man beim Anschauen der Clips zunächst einmal gar nicht registriert. Wenn man Rico beim Loopen beobachtet, läuft alles schnell und locker ab. Er jongliert mit den Instrumenten, singt und kontrolliert dabei mit den Füßen die Technik. Steht man dann selbst an der Maschine, sieht die Sache oft schon ganz anders aus. Um auch als Einsteiger schnell gute Ergebnisse zu erzielen, gilt es ein paar Grundregeln zu beachten, die ich im Folgenden vorstellen möchte.
Timing
Das Timing muss stimmen. Wenn es bei der ersten Phrase nicht groovt, dann wird es schwer, das Ganze durch Overdubs zu retten. Meist wird es nur noch schlimmer, vergleichbar mit einem schiefen Mauerwerk, das bei einer gewissen Höhe (Anzahl der Overdubs) einstürzt. Die Phrase, die ihr einspielen möchtet, sollte in Tempo und Rhythmik sicher sein. Am besten ihr spielt vorher schon einige Male und startet die Aufnahme dann, wenn ihr im richtigen Groove seid.
Koordination zwischen Hand und Fuß
Hand und Fuß müssen mehr oder weniger unabhängig voneinander arbeiten. Ihr müsst in der Lage sein, eure Phrase zu spielen und dabei das Pedal mit dem Fuß auf der Zählzeit ´1´ des Anfangs und dann wieder auf der Zählzeit ´1´ des Endes (bzw. des Neubeginns der Phrase) zu treten. Die meisten werden jetzt sicher sagen, „Was will er denn jetzt, ist doch total einfach, hab ich schon tausendmal mit dem Verzerrer gemacht …“ Stimmt! Hab ich auch gedacht, als ich das erste Mal eine Loop-Station vor den Füßen liegen hatte. Aber der Tritt muss 1000% in Time sein, sonst läuft der Loop nicht rund. Hierfür ist etwas Übung erforderlich.
Video-Clip: Schaut euch mal Ricos Beispiele an, danach gibt es hier ein paar konkrete Übungsbeispiele zum Erstellen eines guten Loop-Grundgerüst.
Damit ihr mit eurem Looper auch offline trainieren könnt, haben wir alle Notenbeispiele des nachfolgenden Abschnitts in einem PDF zusammengefasst. Druckt es euch aus und lest dann weiter.
Übungsbeispiele
Die folgenden Beispiele sind für Loop-Einsteiger an der Gitarre gedacht. Erfahrene Looper können also schon mal weiter scrollen.
Es geht hier primär darum, das richtige Schalten des Pedals zu üben. Hier ist die Akkordfolge, die geloopt werden soll:
| G5 | F5 | A5 | G5 |
Wer nicht Gitarre spielt, darf diese Beispiele selbstverständlich trotzdem verwenden – zum Beispiel auf dem Keyboard. Aber auch Single-Notes sind möglich.
Die Akkorde sind in Viertelnoten rhythmisiert. Spielt die Akkordfolge zunächst zwei bis drei Mal und tretet immer auf der Zählzeit ´1´ des ersten Taktes mit dem Fuß fest auf - das ist sozusagen die Trockenübung. Jetzt wird es ernst. Ihr bringt die Loop-Station in den Aufnahmemodus und los geht’s. Zuerst wieder eine Runde eingrooven und auf der Zählzeit ´1´ im fünften Takt das Pedal treten. Hier beginnt die Aufnahme. Auf der ´1´ des neunten Takts drückt ihr das Pedal dann erneut (beim Anschlagen des letzten Akkordes). Jetzt müsste der Loop fertig sein und von vorne laufen. Hört euch das Ganze an und testet, ob der Übergang rund ist.
Wenn ihr alles richtig gemacht habt, müsste es so klingen:
WICHTIG: Entscheidend für einen sauberen Übergang ist, dass ihr den ersten Akkord des Loops zum Schluss beim Ausschalten immer noch einmal spielt. Die Akkorde (oder Töne) werden so quasi „zusammengeklebt“. Wenn ihr längere Passagen einspielt, solltet ihr auch auf die Lautstärke achten. Wenn man leise anfängt und dann gegen Ende lauter wird, kann das beim Übergang des Loop komisch klingen.
Man braucht meist ein paar Durchläufe, bis man die Maschine kennengelernt und den optimalen Schaltpunkt für einen sauberen Loop gefunden hat. Wenn ihr das im Griff habt, geht es weiter zur zweiten Übung. Die Akkorde sind identisch, diesmal aber in Achtelnoten rhythmisiert. Die Herangehensweise ist die gleiche wie vorhin: Zuerst eine Runde warm spielen, dann Aufnehmen und den ersten Akkord beim Ausstieg noch einmal spielen. Anschließend macht ihr Pause und hört euch das Werk an.
So sollte es klingen:
Wir verlassen die konstanten Noten und spielen pro Takt leicht variierende Rhythmen. Es sind weniger Anschläge vonnöten, was das Ganze nicht unbedingt leichter macht, da das Metrum jetzt sauber im Kopf ablaufen muss. Man neigt nämlich gerne dazu, nach Spielpausen zu früh anzufangen …
Wenn alles gut gelaufen ist, solltet sich der Loop wie folgt anhören.
Overdubs
Jetzt kommen wir zum nächsten Level, den Overdubs. Wichtig hierfür ist, dass ihr bei den Parts ausreichend Platz lasst und nicht schon mit der ersten Phrase alles zukleistert, sodass kaum noch Platz für Overdubs bleibt. Daher beginnen wir jetzt mit einer sparsamen zweitaktigen Basslinie und fügen anschließend die weiteren Aufnahmen hinzu. Hier ist die erste Phrase, unsere Basslinie, die wir wie gewohnt einspielen. Erst einmal kurz eingrooven und wenn alles locker sitzt, wird das Aufnahme-Pedal gedrückt. Und nicht vergessen, den ersten Ton des Loops beim Beenden der Aufnahme noch einmal zu spielen!
Das Fundament ist gelegt und so klingt es.
Kommen wir zum ersten Overdub. Die Phrase ist zweitaktig, also sollte man in Zweiergruppierungen denken, wenn man die weiteren Aufnahmen macht. Lasst den Loop laufen und probiert zuerst (ohne aufzunehmen!!!) die zweite Linie aus. In unserem Beispiel geht es sparsam zur Sache. Wir spielen lediglich einen Akkordanschlag pro Takt (auf der „2“) ...
Wenn ihr eurer Sache sicher seid, drückt das Aufnahmepedal und begebt euch so in den Overdub-Modus. Der Looper nimmt direkt nach dem Aktivieren alles auf, was kommt. Spielt nun die zwei Takte zum Loop und dann nichts mehr. Da ihr mit der ersten aufgenommenen Phrase bereits die rhythmische Basis definiert habt, könnt ihr das Aufnahme-Pedal bei den Overdubs drücken „wann ihr wollt“ – und so zum Wiedergabe-Modus zurückkehren! Hört euch das Werk erst einmal an. So sollte es klingen.
Jetzt kommt der zweite Overdub. Diesmal wird nicht in beiden Takten das Gleiche gespielt.
Auch hier gilt: Erst einmal den Overdub im Wiedergabe-Modus ausprobieren, dann das Aufnahmepedal drücken und die zwei Takte einspielen. Danach das Aufnahmepedal erneut drücken und hören.
Beim dritten Overdub wird ein Flächensound erzeugt, indem man die beiden Akkorde jeweils auf der ´1´ anschlägt und klingen lässt. Besonders gut kommt es, wenn man das Ganze mit dem Volume-Regler an der Gitarre einblendet. Volume-Regler abdrehen, Akkord anschlagen und dann den Regler aufdrehen. Damit ich nicht so viel Stress mit dem ein- und ausblenden habe, wende ich einen Loop-Trick an: Ich spiele zuerst den ersten Akkord ein, dann warte ich eine Runde und spiele ganz entspannt den zweiten Akkord dahinter. In den Noten seht ihr, wie der Zeitablauf ist. Beim zweiten Durchgang ist schon die Aufnahme des ersten Akkords zu hören.
So sollte unser Loop nun klingen (mit eingeblendeten Akkorden).
Jetzt seid ihr gefragt! Dudelt etwas Solo in A-Moll oder entwickelt weitere Melodien, experimentiert mit Sounds und lasst euch durch die Videos mit Rico inspirieren.
Im zweiten Teil unseres Workshops wird es jede Menge zu sehen geben! Versprochen!
Gehört zur Serie
NewsAlle anzeigen
Musiker-Board verlost Les Paul mit Slash…
Gewinnt eine Les Paul mit Original-Autogramm – bei den Kollegen vom mu…
Fender zeigt Pawn Shop™ Modelle für 2012
Mit der Offset Special, der Jaguarillo, der Mustang Special und dem Re…
T-Rex präsentiert den neuen SpinDoctor2
Nach dem Erfolg des originalen SpinDoctor, stellt T-Rex Engineering nu…











Thomas Dill arbeitet seit vielen Jahren als Profigitarrist, Dozent und Produzent.Er ist Verfasser eines Buches über Gitarreneffekte. 


Ousmane Sow schrieb:14:21 | 24.10.2011
Super geiler Workshop! Habe noch keine Loop-Station, werde mir aber ganz sicher eine zulegen. Bin Percussionist in Afrikanischer Musik und möchte mit Basstrommeln, Djembé, Sabar, Glocke u.v.m. ein afrikanisches Ensemble aufbauen. Vielleicht hast Du Tips?!
Jazz schrieb:09:42 | 31.10.2011
Hammer Tutorial - perfekt für den EinstiegWerde mir nächste Woche ne Loop Station besorgen und dann richtig loslegen ;)
wvd schrieb:18:09 | 03.12.2011
Hallo, ein schöner Ansatz, aber ich finde meine Fragen leider nicht beantwortet.Mein erstes Problem: meine Loops (mit RC-3 erzeugt) sind nicht nahtlos, sondern es sind Pausen drin.Vielleicht würde es helfen, auch mal was über optimale Einstellungen und Arbeitsweisen zu sagen. Übrigens hat auch die Einstellung 'automatische Aufnahme' nicht geholfen, wahrscheinlich, weil irgend eine Saite doch versehentlich einen Ton von sich gibt... So etwas würde ich eher unter Basics erwarten.Ansonsten gilt mein Dank jedem, der solche Hilfen anbietet. Und vielleicht bin ich irgendwann soweit, dass ich das, was hier gezeigt wird, auch kann <g>.Mit freundlichen GrüßenWolfgang
** Schreibe einen Kommentar **