iZotope Stutter Edit Test
Multi-Effekt-Plugin
Brian Transeau ist fraglos ein umtriebiger Zeitgenosse. Egal ob als Solo-Elektronik-Act und Remixer „BT“, als Co-Produzent bei Künstlern wie Britney Spears, Madonna oder Peter Gabriel oder als Score-Lieferant für Filme wie „The Fast and the Furious, Partysaurus Rex oder Monster“, der Mann hat nicht nur ein beeindruckendes Arbeitspensum, sondern wohl auch einen nicht minder vollgepackten Terminkalender. Demgegenüber steht die Tatsache, dass das Erstellen von zeitgemäßen Glitch-, Buffer- und Delay-Effekte-Kaskaden, wie sie seit der Pionierarbeit von Leuten wie Aphex Twin, Squarepusher, Tim Exile, Photek oder Prefuse 73 nicht mehr aus dem Werkzeugkasten moderner Produktionstechniken wegzudenken sind, eine ziemlich zeitaufwändige Angelegenheit ist.
Ob und wie das von ihm, in Kooperation mit der Plugin-Schmiede iZotope entwickelte „Stutter Edit“ in der Lage ist, den Weg hin zu verfrickelten Effekten und zerhackten Breaks abzukürzen, haben wir uns ausgiebig angeschaut und angehört.









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