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Boxen und Lautsprecher reparieren - Praxisworkshop

Wenn Bühnenmonitore in die Werkstatt müssen...

"Erste Hilfe" Anleitung für Lautsprecherboxen und Wedges

In einer Rock’n’Roll-Venue oder bei einem Metal-Open-Air leisten Floor-Monitore undankbare Schwerstarbeit. Während gaskranke Musiker maximales Lautstärkebrett verlangen, werden sie gleichzeitig mit Flugbier, Regen oder anderen Flüssigkeit besudelt. Das korrigiert die durchschnittliche Lebenserwartung eines Monitors deutlich nach unten.

Irgendwann fordert eine solche Arbeitsumgebung ihren Tribut: Die Wedges sind abgerockt und bedürfen einer Frischzellenkur. Wie man seine Schätzchen ohne großes Investment auf Vordermann bringt, zeigen wir euch an einem akuten Fall.

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Erste Bestandsaufnahme

Gleich zehn HK Audio VT115x leisten ihren Dienst in einem Rockclub am Niederrhein. Die Boxen sind um die 15 Jahre alt und zeigen erste Ausfallerscheinungen. Eine Überholung steht an, das zeigt sich unter anderem in einem deutlich unterschiedlichen Klang der Boxen. In letzter Zeit wurde es außerdem immer schwieriger, einen guten und koppelfreien Sound zu erzeugen.

Frequenzgangmessungen sorgen für eine erste Bestandsaufnahme. Für vergleichbare Ergebnisse wurde die Boxenposition mit Gaffa markiert und das Messmikrofon fest platziert. Da der Autor sowohl linke als auch rechte Varianten der VT115x besitzt, zeigt das Messmikrofon auf die Mitte der Box, was die Messergebnisse vergleichbarer macht. Nachdem alle Boxen mittels der kostenlosen Mess-Software „Room EQ Wizard“ und einem beyerdynamic MM-1 Messmikrofon in ihrem Frequenzverlauf überprüft sind, ergibt sich in der Overlay-Ansicht ein ernüchterndes Bild.

Der Fachmann erkennt auf den ersten Blick, dass die 15-Zoll-Tieftöner funktionsfähig sind. Die groben Frequenzeinbrüche zwischen 120 und 400 Hz sind der Monitorposition und der Aufstellung des Messmikrofons geschuldet. Die VT115x trennt den verbauten 2-Zoll-Hochtöner über eine Passivweiche bei 950 Hz vom 15-Zoll-Tieftöner. Da sich die unterschiedlichen Frequenzverläufe erst ab 800Hz einstellen, dürften marode Hochtontreiber oder Frequenzweichenverantwortlich sein. Es hilft alles nichts, wir müssen uns die Kisten genauer anschauen.

In der Lautsprecher-Pathologie Vorsicht! Die Umsetzung der folgenden „Erste Hilfe Tipps“ geschieht auf eigene Gefahr! Wer sich nicht sicher ist, sollte einen Fachmann hinzuziehen. Zwar besteht keine Gefahr für Leib und Leben, aber eine unsachgemäße Behandlung von Treibern und Frequenzweichen kann zu deren vorzeitigen Ableben führen.

Neben genügend Platz auf dem Obduktionstisch und ordentlicher Beleuchtung benötigt man gutes Werkzeug, um die 35 Kilo schweren Monitore auseinander zu bauen. Da die wichtigsten Komponenten mit diversen Kreuz- und Inbusschrauben unterschiedlicher Größe verbunden sind, grenzt es nicht an Größenwahn, gleich drei Akkuschrauber einzusetzen, falls nicht ständig die Bits gewechselt werden sollen.

Als erstes suchen wir die Kreuzschrauben unter dem Akustikschaum, die das Lautsprechergitter mit der Box verbinden. Den Akustikschaum solltet ihr großzügig zurückziehen, sonst kann dieser sich unvorteilhaft um den Schaft des Akkuschraubers wickeln und einreißen. Sind alle Schrauben entfernt, lässt sich das Gitter leicht heraushebeln. Achtung: Auch wenn der Frontschaum äußerlich noch einen guten Eindruck macht, so ist dessen Unterseite häufig derart porös, dass sich Brösel ablösen und die Box verschmutzen. Während das den Tieftöner ziemlich unbeeindruckt lässt, können die Schaumstoffbrösel fatale Auswirkungen auf die Hochtöner haben. Die Dinger müssen also raus.

Hat man die Treiber aus der Box entfernt, wird man häufig Zeuge folgenden Szenarios: Hochtöner und Horn sind mit der beliebten Mischung aus Akustikschaumbröseln, Bierresten und Korrosion behaftet. Die Frequenzweiche hat sich im Laufe der Jahre selbst zerlegt und deren Bauteile trollen sinnfrei in der Box herum. Kein Wunder: Bühnenmonitore liegen auf dem Rücken und deren Hochtonhörner nehmen Getränke oder Regenwasser wie ein Trichter auf. Werden die Boxen nach einem Open-Air mit Dauerregen in Cases verpackt und dann im Lager nicht ordentlich gelüftet, lässt sich die Korrosion der Treiber kaum verhindern. 

Die Frequenzweiche

Bevor wir uns mit den Treibern befassen, steht eine große Inspektion der Frequenzweichen an. Vor dem Ausbau sollte man deren Anschlusskabel mit einem Stück Klebeband markieren. Die aufwändige, doppelstöckige Konstruktion in der VT115X besitzt drei Schwachstellen: Matt schimmernde Lötstellen weisen auf Kontaktschwierigkeiten hin. Besonders die größte Spule setzt die Platine durch ihr Gewicht unter Spannung. Einmal nachgelötet, erweckt die Weiche einen bereits tot geglaubten 15-Zöller wieder zum Leben. Somit ist klar: Wir löten alle Punkte nach und überprüfen abschließend den Signaldurchgang sämtlicher Bauteile mit einem Multimeter.

Stichwort Bauteile: Schon bei der Zerlegung der zweiten Box fiel uns ein 10 Watt-Zementwiderstand entgegen, der sich eigentlich auf der Frequenzweiche befinden sollte. Kein Einzelfall, bei zwei Weichen fehlten sogar beide Widerstände. Das erklärt, warum manche Boxen deutlich mehr Mitten haben als andere.

Und wo wir schon dabei sind: Wir ersetzen die originalen 10-Watt-Widerstände gleich gegen 20-Watt-Modelle mit identischer Ohmzahl. Die werden nämlich weniger heiß und können sich daher auch nicht so leicht selbstständig auslöten. Außerdem gibt es mehrere Optionen, die Kameraden mechanisch zu sichern. Hat man genügend Platz auf der Weiche, nutzt mal Kabelbinder zur Befestigung. Diese besitzen den Vorteil, dass die Wärmeabfuhr nicht behindert wird. Ist zu wenig Platz, können die Widerstände auch mit Heißkleber fixiert werden.

Die letzte sichtbare Schwachstelle ist die Verschraubung der beiden Frequenzweichen-Platinen, die dringend besser gesichert werden muss. Daher versehen wir die Schraubverbindungen mit Loctite. Zwar besitzen die Verbindungschrauben selbstsichernde Muttern, aber nach 15 Jahre Rock'n'Roll lösen sich selbst diese Schrauben und Muttern. Mit dem Loctite-Überzug sollte das Problem erledigt sein.

Die Überholung der zehn Frequenzweichen verschlingt einen ganzen Tag. Eine abschließende Messung aller Weichen gibt schließlich Auskunft, ob sich der Arbeitseinsatz gelohnt hat. Dazu nehmen wir eine intakte Referenzbox und führen deren Anschlüsse für Hoch- und Tieftöners nach außen. Jetzt werden die restaurierten Weichen der Reihe nach angehängt und der Frequenzgang gemessen. Offensichtlich haben wir ordentlich gearbeitet, denn messtechnisch sind alle Weiche identisch. Als nächstes steht daher die Restauration der Treiber an.

Treiber-Update

Im Hochregal stapeln sich unsere zehn 15-Zoll-Chassis und ebenso viele Hochtontreiber. Die PHL-Tieftöner gelten zu Recht als belastbare Arbeitstiere und erfreuen sich auch in unserem Fall bester Gesundheit. Einige Pappen sind mit Getränkeresten, Staub und Schaumstoffbrösel verschmutzt, was sich aber mit einem feuchten Tuch einfach entfernen lässt. Etwas schwieriger wird es mit bei den DE750 2-Zoll-Hochtönern aus dem Hause B&C. Deren Zustand erkennt man erst nach Öffnen der Deckel und einem Blick auf die Diaphragmen. In unserem Fall sieht die Rechnung wie folgt aus:

Drei Treiber befinden sich in gutem Zustand, fünf Treiber müssen überholt werden. Zwei Treiber sind Totalschäden; bei einem hat sich ein Phaseplug gelöst, der andere ist unrettbar verrostet. Einige Treiber sind teilweise korrodiert, sodass wir von allen Treibern zunächst die Diaphragmen entfernen und die Bauteile kräftig mit WD40 einsprühen. Das Kriechöl lassen wir eine Nacht lang einwirken, bis wir uns mit einer abgelaufenen Kreditkarte und einem Stapel Papier am folgenden Tag an der Werkbank wiedersehen.

Das Papier reißen wir in kleinere Teile und falten diese je nach Papierdicke zwei oder dreimal zu einem 5 x 3 Zentimeter großen Stück. Damit reinigen wir den Magnetspalt, wo ansonsten die Schwingspule des Diaphragmas sitzt. Hier haben sich im Laufe der Jahre Schmutzpartikel angesammelt, die es zu entfernen gilt. Wir ziehen das Papier einmal durch den Magnetspalt und hören bei stark verschmutzen Treibern Kratzgeräusche. Das Papier weicht ein wenig durch die WD40 Rückstände auf, was den Großteil des Schmutzes am Papier kleben lässt. Wir wiederholen diesen Vorgang etliche Male mit stets neuen Papierstreifen, bis das Papier keine WD40- und Schmutzrückstände mehr aufweist. Das kann einige Zeit dauern.

Als nächstes zücken wir die Kreditkarte. Nicht um neue Treiber zu kaufen, sondern um diese mit einem Stück Klebeband abermals durch den Magnetspalt zu führen. Dabei schneiden wir ein passendes Stück von der Karte ab und nehmen vorzugsweise ein Klebeband, das am besten keine Kleberückstände (z.B. Krepp- oder Pultbeschriftungsband) hinterlässt. Gerade große 2-Zoll-Monstertreiber mit dicken Ferritmagneten haben eine sehr hohe Magnetwirkung, weshalb sich im Magnetspalt nicht selten Metallrückstände wiederfinden. Diese lassen sich nicht immer mit den Papierstreifen entfernen. Mit der Klebebandtaktik kommen wir besser voran.

Ist der Magnetspalt endlich gereinigt, werfen wir noch einen Blick auf die Membranen. In unserem Fall leiden einige Exemplare unter akuter Akne. Diese kleinen Pickel und Auswölbungen entstehen, wenn sich Schmutzpartikel zwischen Membran und Phaseplug ablagern. Verpickelte Diaphragmen sind nicht mehr zu retten und müssen getauscht werden. Alle anderen reinigen wir mit einem weichen Tuch und einem sanften Metallreiniger. Der Zusammenbau ist denkbar einfach: Die Membran vorsichtig einsetzen, Deckel auflegen und die Inbusschauben gleichmäßig anziehen. Dabei zentriert der Deckel das Diaphragma automatisch. Zum Abschluss messen wir bei jedem Treiber die Impedanz mit dem Multimeter. Diese sollte ungefähr bei 6 Ohm liegen. Zudem messen wir, ob Kontakt zum Gehäuse besteht. Dazu bleibt eine Messspitze an einer Polklemme des Hochtöners und mit der anderen tasten wir Gehäuse und Magneten ab. Die Ohm-Anzeige muss dabei stets Null anzeigen. Nach einem weiteren Arbeitstag haben wir acht der zehn Treiber restauriert, zwei weitere werden als gebrauchte Ersatzteile im Internet erstanden.

Zusammenbau

Am dritten Tag folgt der Zusammenbau der Boxen. Die Holzgehäuse belassen wir, wie sie sind. Eine aufwändige Neulackierung lohnt nicht, in unserem Rockschuppen sehen sie nach wenigen Wochen wieder ganz genauso aus. Da HK Audio die VT-Serie mit normalem Warnex Lack versehen hat, beschränken wir uns darauf, die schlimmsten Kampfspuren auszubessern. Warnex Strukturlack gibt es in praktischen 1 Kilo-Gebinden zum Beispiel bei Thomann zu erstehen.

Der wasserlösliche Lack kann für kleine Reparaturen direkt mit einem Pinsel oder Rolle aufgetragen werden, für Komplettlackierungen inklusive Struktur sollte man mit Kompressor und Pistole arbeiten. Wo wir gerade den Warenkorb füllen: Ersatz für unseren bröseligen Akustikschaum finden wir zum Beispiel in der Adam Hall Frontschaumplatte. Dazu kommt der passende Sprühkleber, entweder von Adam Hall oder von Würth. Letzteren bevorzugt der Autor. Frontschaum ist ein wichtiger Verbündeter im Kampf gegen Schmutz und Flüssigkeiten, die, wie wir gesehen haben, dem Hochtöner mächtig zusetzen können. Ein dicker Frontschaum hilft! Daher ziehen wir zunächst den alten Frontschaum von den Gittern ab, was sich als nervige Angelegenheit entpuppt, vor allem wenn sich Vorbesitzer mit Pattex-Frontalangriffen oder Teppichklebeband-Orgien an den Gittern vergangen haben.

Hat man den Frontschaum endlich runter, gilt es, die Gitter von alten Kleberückständen zu befreien. Mit einer Drahtbürste werden sie gereinigt und abschließend mit einem Metallreiniger oder Verdünner abgerieben. Das Zuschneiden des Frontschaums ist einfach. Man legt das Gitter als Schablone auf den Frontschaum und schneidet diesen mit einem Cutter-Messer (frische Klinge verwenden!) entlang der Gitterkanten ab. Dabei nicht ziehen oder Kraft aufwenden. Der Schaum darf ruhig an jeder Seite zwei, drei Millimeter überstehen. Ist das Gitter eingesetzt, drückt man den überstehenden Schaum einfach an den Kanten ein. Ist der Schaumstoff passend zugeschnitten, sprüht man den Kleber großflächig auf das Gitter und wartet wenige Minuten, bis man den Schaumstoff auflegt. Es reicht, das Gitter auf eine saubere, glatte Oberfläche abzulegen und mit etwas Kraft in den Schaum zu drücken. Aber nicht zu fest, sonst kann sich Kleber durch den Schaumstoff nach außen pressen, was wirklich nicht schön aussieht.

Vorm finalen Zusammenbau schaut der Autor noch beim HK-Audio-Ersatzteilservice vorbei. Ich bestelle dort gut 20 Schauben, die im Laufe der Jahre entweder durchgedreht oder durch fragwürdige Alternativen ersetzt wurden. Bis die Lieferung eintrifft, werden die ersten acht Boxen zusammengesetzt. Bevor die Treiber ihren angestammten Platz einnehmen, säubern wir die Boxengehäuse von innen mit einem Staubsauber, damit auch der letzte Schmutz verschwindet. Der Zusammenbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge und geht mit gutem Werkzeug erstaunlich schnell von der Hand. Abschließend verrät eine letzte Messung, ob sich die ganze Arbeit gelohnt hat. Und siehe da: Die Frequenzverläufe sind bis auf minimale Abweichungen sehr ähnlich und es lässt sich kein Unterschied mehr heraushören. Vor allen die krassen Peaks und Dips in den Mitten sind verschwunden, so dass einem Praxistest nichts entgegensteht.

Hallo Kanada

„Montreal‟ heißt nicht nur die Hauptstadt der kanadischen Provinz Québec, sondern auch ein klasse Punkrocktrio aus Hamburg. Zusammen mit der Vorband „Omas Zwerge“ dürfen die Musikanten die frisch überholten Monitore ausprobieren. Ich merke ganz deutlich, dass ich nach der Aufarbeitung mit viel weniger EQ-Einsatz zum Ziel gelange. Nur drei, vier Filter mit geringen Absenkungen generieren einen lauten, koppelfreien Sound, der sich hören lassen kann. Ohne Feedback kann ich die Monitore bis zur Limiter-Schwelle der Endstufen fahren. Dementsprechend einfach war es, die Bands mit einem guten Monitorsound zu versorgen. Praktische Tipps dazu gibt es auch hier.

Beide Bands ließen sich mächtig einschenken, teilten bei der Backline-Lautstärke aber ebenso kräftig aus. Man braucht also selbst in diesem verhältnismäßig kleinen Rockschuppen schon Monitore vom Kaliber der VT115x. Das sind zwar sind alte, schwere Konstrukte, aber deren akustischen Output erreichen günstige Monitoren einfach nicht. Ähnlich laute Monitore bekommt man als Neuware sonst nur in der Profiliga. Bei zehn Monitoren wird dann aber ein fünfstelliges Euro-Investment fällig. Zuviel für so einen keinen kleinen Live-Laden. Außerdem benötigen aktuelle Profimonitore fast immer einen dezidierten Digitalcontroller oder eine passende Systemendstufe, um vernünftig aufspielen zu können.

Die VT115x kann dagegen mit etwas EQ-Einsatz an jede Endstufe gehängt werden, falls diese genügend Output liefert. Auch andere, etwas ältere gebrauchte Boxen aus dem Profibereich sind ähnlich robust und leistungsfähig. Deren Kauf und Restauration kann sich also durchaus lohnen. Allerdings solltet ihr vor dem Gebrauchtkauf darauf achten, ob für das Objekt eures Interesses noch Ersatzteile verfügbar sind und was diese kosten. Nicht selten nämlich werden Kurse aufgerufen (z.B. bei Turbosound und Martin Audio), die eine Reparatur schnell unwirtschaftlich werden lassen. Auf der anderen Seite kann so eine überarbeitete Box noch jahrelang tadellos ihren Dienst verrichten – und wie man Boxen-Oldies wieder auf Vordermann bringt, wisst ihr ja jetzt.

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