Test
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18.11.2009
Test

Akai MPK25 Test

It Don't Mean A Thing (If It Ain't Got That Swing)


Nicht nur eingefleischte Hip Hopper wissen, dass die Marke Akai seit den späten Achtzigern der Mercedes-Benz unter den Pad-Herstellern ist. Deshalb werden auch alle Menschen, in deren Leben Drum Pads und der typische MPC-Swing eine Rolle spielen, hellhörig, wenn Akai einen neues Gerät auf den Markt bringt. Wem das MPK 49 aus dem Jahr 2007 zu gross und sperrig war, der findet jetzt im neuen MPK 25 vielleicht das passende Eingabetool. Die echten MPC Pads und die Note Repeat Funktion mit dem berühmten Swing statten den Controller mit einem schönen Alleinstellungsmerkmal gegenüber der großen Controller-Konkurrenz aus. Was das kleine Schwarze sonst noch zu bieten hat, werden wir in diesem Test herausfinden.

Nachdem das MPK49 das erste MIDI Keyboard mit MPC Pads überhaupt war, preist Akai die kleine Version nun als den idealen Reisebegleiter an. Backpacker aufgepasst: Das Gerät macht durchaus  einen sehr soliden und widerstandsfähigen Eindruck, hat jedoch die Maße eines 19'' Gerätes von knapp 30 cm tiefe und bringt mit 3,4 kg auch einiges auf die Waage. Wer in Tibet wandern gehen will, sollte sich vielleicht lieber mal das Akai LPK25 oder die Korg Nano Serie anschauen. Für ein Controller-Keyboard mit normaler Tastengröße ist es natürlich trotzdem recht kompakt geschnitten, worüber sich tourende Keyboarder, Djs und Studiopuristen gleichermaßen freuen sollten. Stand damals MPC für MIDI Production Center so bedeutet MPK heutzutage MIDI Performance Keyboard. Wir werden sehen, wie es um die Performance von Akais neuem Controller bestellt ist.

zweiter Text

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