Test
03.06.2010
Test

Akai MPD 26 Test

Völlige Groove-Kontrolle!

Die von Roger Linn kreierten Akai Workstations der MPC-Serie, sind nicht zuletzt wegen ihrer großen Pads bei Produzenten sehr beliebt. Doch der Trend geht immer mehr zur computerinternen Arbeitsweise. Das hat natürlich auch Akai erkannt und mit der MPD- Serie Controller aus der Taufe gehoben, die die Vorzüge der MPC auf den Workflow mit Software-Samplern übertragen sollen. Um das „MPC-Feeling“ abzurunden, wurden im MPD 26 Controller die gleichen Pads wie in der MPC 2500 Workstation verbaut.

Wir haben für euch getestet, ob MPD 26, der für ca. 190 € (UVP 229 €) erhältlich ist, mit der Qualität der MPC-Serie mithalten kann und ob der Transfer in die „Moderne“ der Musikproduktion geglückt ist.

User Kommentare

Braettert schrieb:14:49 | 17.08.2011

wo gibts n ein fertiges preset für traktor scratch? :)

Autor

DJ Rick Ski Detlef Rick aka Rick Ski ist DJ, Sound-Engineer und Musikproduzent. Bereits Ende der achtziger Jahre veröffentlichte er erste Rap-Songs und gilt damit als wichtiger Pionier der deutschen Hip Hop Szene. In Köln betreibt er die Produktionsfirma/ das Tonstudio „Der Maschinenraum“ und arbeitet dort an verschiedenen Musikprojekten, Sound-Designs und Werbemusik.

Zur Produktseite bei Thomann

Bewertung

4.5 / 5
Akai MPD 26 Test
Akai MPD 26 Test

Pro + Contra

  • Pro
  • Hochwertige MPC-Pads mit zahlreichen Optionen
  • Time-Divison und Swing direkt über die Pads veränderbar
  • USB-MIDI oder Standard MIDI
  • Software zum Editieren der Presets
  • Einfache Bedienung und Konfiguration
  • Großes & helles LCD Display

  • Contra
  • Note-Repeat spielt erste Note der Sequenz nicht
  • Fader etwas wacklig

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