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02.10.2012
Test

XLN Audio ADPak Reel Machines Test

Software-Erweiterung

Sock it to me!

Unsere kleine Testreihe von ADPak-Erweiterungen für XLN Audio Addictive Drums geht in die letzte Runde und es wird funky! Die Tests der ADPaks RetroModern Jazz Brushes und Modern Jazz Sticks,  ADPak Indie und MIDIPak Indie Rock, Metal und MIDIPak Diabolic sowie des ADPaks Reel Machines findet ihr, wenn ihr entsprechend darauf klickt.

Details

Das ADPak Funk ist mit Klängen eines Pearl Schlagzeugs aus der „Reference“ Serie ausgestattet. Bekannte Schlagzeuger, die Modelle dieser hochwertigen und teuren Baureihe spielen, sind beispielsweise Chad Smith von Red Hot Chili Peppers oder Dennis Chambers.

Aufgenommen wurden die Samples wiedermal im Stockholmer „Studio 301“ und in den kombinierbaren Varianten „Closed Mic“ und „Room“. So ermöglicht Addictive Drums es, die Direktsignale und die Raumanteile unabhängig voneinander zu regeln. Aber auch ein Overhead Stereomix steht als eigenständiger Kanal zur Verfügung. Hierüber – und auch nur hierüber - werden auch alle Crash- und Ridebecken abgebildet, Direktsignale gibt es dafür nicht, wie bei Addictive Drums ganz generell üblich. Fürs sogenannte „Blech“ wurden Becken und HiHats von Sabian und Paiste ausgewählt. Als Xtra dieses ADPaks wartet eine Cowbell auf.

Im Einzelnen liest sich die Komponenten Zusammenstellung dann so:

  • Kick: Pearl Reference 22"x16"
  • Snare: Pearl Reference 14"x5"
  • Toms: Pearl Reference 10"x8", 12"x10", 14"x14", 16"x16"
  • HiHat: Paiste Heavy Hihat 13"
  • Ride: Sabian Artisan Light Ride 22"
  • Crash: Sabian HHX Evolution 17"
  • Crash: Paiste Signature Fast 17"
  • Crash: Sabian Artisan Vault 18"
  • Cowbell: LP Medium Bell 
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